Zähneknirschen in den Griff bekommen

Zähneknirschen ist keine schlechte Angewohnheit, denn die Menschen knirschen unbewusst und meist während ihres Schlafs mit den Zähnen. Der medizinische Ausdruck dafür ist „Bruxismus“. Diesen Begriff kennen nur die wenigsten Menschen; aber auch nicht, was es damit auf sich hat. Viele Menschen knirschen im Schlaf mit den Zähnen, meist jedoch nicht ständig und auch nicht sehr stark. Doch einige haben damit Probleme.

Meist macht sich das nächtliche Zähneknirschen am Morgen mit Kopfschmerzen bemerkbar. Abgewöhnen kann man sich dieses Phänomen nicht; hier ist der Zahnarzt gefragt.

Die Zahnärzte am Elisabethplatz in München klären ihren Patienten auch darüber auf, was der wahrscheinliche Auslöser für Zähneknirschen sein kann. Meist ist es beruflicher oder privater Stress; in diesen Fällen knirscht die Person nachts mit den Zähnen um den täglichen Stress abzubauen.

Gesund ist Zähneknirschen in keinem Fall, denn durch das aneinander reiben der Zähne können die Zähne Schaden nehmen. Für die Kaumuskeln ist dieser Effekt ein Training, das nicht notwendig ist.

Um dem Zähneknirschen Einhalt zu gebieten eignet sich eine Schiene, die in etwa der Schiene gleicht, die auch ein Boxer während des Kampfes trägt. Diese Schiene schützt die Zahnsubstanz, damit diese nicht, wie beim Zähneknirschen üblich, geschädigt wird. Bei Zähneknirschen reiben sich, bildlich dargestellt, Mühlsteine aufeinander. Des Weiteren wird ein Reflexbogen aktiviert. Dies bewirkt, dass die Belastung bei den Frontzähnen liegt, dadurch kommt es zur Auslösung eines Reflexes. Die Kaumuskeln werden nicht mehr überlastet, was für den Patienten einen erholsamen Schlaf bedeutet. Auch die morgendlichen Kopfschmerzen sind nicht mehr vorhanden und der Tag kann mit all seinen Aufgaben beginnen.  Mehr unter zahnärzte-am-elisabethplatz.de.