Der erste Eindruck im neuen Arbeitsplatz

Für den größten Teil aller Ausübungen ist einiges mehr als bloßes Spezialwissen notwendig. Zu den elementaren Dingen, um in seiner Funktion klarzukommen, zählen vor allem scharmante Umgangsformen und gekonnte Arbeitsweisen. Fast jeder ist sich darüber im Klaren, dass man beim Jobinterview einen ansprechenden ersten Eindruck abgeben sollte. Doch auch im neuen Job ist dies angebracht  ganz gleich, ob man die Abteilung wechselt, den ersten Arbeitsplatz erhält oder in die Chefetage aufsteigt.  Daher hier ein paar Tipps für die ersten Wochen im Job:

Die erste Zeit ist  Lernphase
Berufsanfänger und Jobwechsler habenmeistens schätzungsweise 3 Monate Zeit, bis man von ihnen konkrete Resultate erwartet. Man sollte deshalb also nicht sofort versuchen alles zu verstehen und mit allen mitzuhalten. In der Probezeit sollte man probieren, die zentralsten Aspekte mitzubekommen, um künftig neue Ideen einbringen zu können.

Aus Kollegen werden Freunde
Die Ruhepause zwischen den Arbeiten ist geradezu geeignet, die anderen Mitarbeiter kennenzulernen.  Wenn man einen neuen Kollegen kennengelernt hat, sollte man aufschreiben wie derjenige heißt und welche Funktion er hat.

Beanstandungen sind jetzt fehl am Platz
Beurteilungen, Inspirationen und Vorschläge zu neuen Konzepten sind jetzt noch fehl am Platz, auch wenn sie helfen würden. Schneller als man denken kann, äußert man Kritik an lang durchdachten Projekten. Am Anfang kann man meist gar nicht einordnen, wie die Verfahren eigentlich zusammen hängen.

Alles analysieren
Durch deutliches Anschauen, kann man bereits in den ersten Tagen herausbekommen, wie die interne Anordnung aufgebaut ist, wie die Arbeitsabläufe sind, wer welche Rechte hat, wie man sich anziehen sollte und vieles mehr. Jedoch sollte man keine  voreiligen Schlüsse ziehen. Man sollte betrachten, ohne zu beurteilen.