Wozu ein Gehaltsvergleich?

Unterschiedliche Leistungen bringen auch unterschiedliche Gehälter ein. Diese Sache scheinen viele Arbeitnehmer heutzutage zu vergessen, denn auch diejenigen, die den ganzen Tag, einmal salopp gesagt, vor dem Kaffee-Automaten zu stehen vermögen, fordern das Gehalt, welches der Kollege, der den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und seiner Arbeit nachgeht, erhält. Entweder man hat Glück und der Arbeitgeber lässt sich auf diese Forderung ein oder aber man wird schnell merken, was der Arbeitgeber von einem persönlich und ebenfalls von der Arbeitsmoral hält, so dass beispielsweise keine Lohnerhöhung bzw. Lohnangleichung erfolgt und man bei der nächsten Rauswurf-Area an erster Stelle stehen wird. In diesem Fall war ein Gehaltsvergleich unter Kollegen dann wohl doch nicht so gut, vor allem dann, wenn man diese Begründung auch noch geliefert hat. Viel besser hätte man da gestanden, wenn man nicht das Gehalt der Kollegin als Beispiel genommen hätte, sondern vielmehr einen Gehaltsvergleich im Internet durchgeführt hätte. So hätte auch das Gespräch sich nicht derart dargestellt, als wolle man der Kollegin oder dem Kollegen an den Kragen gehen, nur weil dieser mehr Geld für die gleiche Anstellung verdient. Wie gesagt, des Öfteren werden Arbeitnehmer auch nach Leistung bezahlt, sprich es bekommt nur derjenige Mitarbeiter eine Erhöhung des Lohns, der auch wirklich daran arbeitet.

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