Umwelt schützen mit Carsharing

Wer sich um die Umwelt sorgen macht und gerne selbst etwas Gutes tun würde, der bekommt dank dem Carsharing eine ganz neue Möglichkeit. Dieses lohnt sich nämlich für Stadtbewohner sehr gut, für die perfekte Kombination von öffentlichen Verkehrsmitteln und „eigenem“ Auto.

Carsharing? Nie gehört…

Klar, das Carsharing ist eine relativ neue Sache und somit wird es viele Leute geben, welche davon noch nie gehört haben. Das ist nicht weiter schlimm, denn es ist einfach erklärt.

Jeder weiss was eine Autovermietung ist. Carsharing ist eine neue Form davon. Im Gegensatz zur Vermietung mit festem Standort, können die Autos von Sharing Anbietern quasi auf der Strasse gefunden werden (nicht alle Anbieter funktionieren so). Das heisst als Kunde kann man über eine Smartphone App sehen, wo ein Auto steht und kann dieses für sich reservieren. Dadurch ist es für andere nicht mehr sichtbar. Bezahlt wird meist ein Mitgliederbeitrag und dann ein Preis pro Stunde oder sogar pro Minute.

Wie wird die Umwelt geschützt?

Carsharing gibt es bisher nur in den grossen Städten, da dort entsprechend viele potentielle Kunden zu finden sind (siehe zum Beispiel Infos für München). Genau dort macht es aber natürlich auch am meisten Sinn. Denn in der Regel ist der öffentliche Verkehr ziemlich gut ausgebaut. Entsprechend selten benötigt man überhaupt einen eigenen Wagen. Hinzu kommt das ständige Problem mit den Parkplätzen, welche immer schwieriger zu finden sind.

Für Stadtmenschen ist das Carsharing daher eine ausgezeichnete Lösung. Denn es gibt immer mal eine Situation, wo ein Wagen benötigt wird. Eventuell muss man schnell zu einem Meeting. Oder man muss an einen weniger gut erschlossenen Ort. Der Vorteil für die Umwelt ist, dass man so nur dann einen Wagen nutzt, wenn es wirklich nötig ist. Im Normalfall wird man aber weiterhin im öffentlichen Verkehr unterwegs sein.