Bildung macht den Menschen aus

Schon Johne Locke, ein französischer Aufklärer, sagte, dass Bildung den Menschen ausmache. Er ging davon aus, dass der Mensch bei der Geburt eine sogenannte „Tabula Rasa“ ist, also eine unbeschriebene Tafel oder ein unbeschriebnes Blatt. Davon ausgehend formulierte er seinen Standpunkt, dass erst Bildung den Menschen zum Menschen mache. Daran schließt sich natürlich die Frage, wie formbar ist der Mensch als solches? Daraus lässt sich außerdem ableiten, dass der Mensch bei der Geburt ein asoziales, egoistisches und unangepasstes Wesen sein muss, der durch die Bildung zu einem kultivierten, gesellschaftstauglichen und angepassten Mitglied in der Gesellschaft werden kann. Teilweise die selbe Einstellung vertreten noch heute diverse Psychologen und Forscher der Gesellschaft. Bildung macht den Menschen aus. Was aber ist Bildung und wie wird Bildung erlangt? Bildung kann über vielfältige Kanäle gewonnen werden.

Zum Beispiel durch Schulmedien und die Schule im ganz allgemeinem Sinne. Es ist aber auch möglich, Bildung durch Diskussionen zu erwerben. Je hochwertiger die Diskussionen, Disputationen und Gespräche mit unseren Mitmenschen sind, und je genauer wir zuhören, desto facettenreicher wird unsere Bildung. Man kann sich natürlich auch durch Lesen ein beträchtliches maß an Bildung aneignen. Zum Beispiel durch das Lesen der Beiträge vom Zeitbild Verlag. Es gibt also unterschiedliche Mittel und Wege, sich Bildung zu eigen zu machen. Die sicherste Grundlage um dieses Ziel zu erreichen, ist immer noch die Bildung in der Schule, also die Schulbildung, die mittels Schulmedien vorangetrieben wird, und die durch verschiedene Institutionen, wie zum Beispiel dem Zeitbild Verlag, sehr positiv unterstützt und gefördert wird.