Allgemeinen Datenüberwachung- und Abhörung im Internet – die neuen Lösungen in der Cloud

2013 war das Jahr des NSA Skandals, Prism und der allgemeinen Datenüberwachung- und Abhörung im Internet. Der NSA Skandal, der im Sommer 2013 allgemein bekannt wurde, hat hierzulande allerdings nicht die größten Wellen geschlagen und die Erregung verlief sich bald im Sande der allgemeinen täglichen Ereignissen – und das obgleich das komplette Maß der Spionage nie komplett Bloßgelegt wurde. Als Überbleibsel bleibt jedoch das Wissen darum, dass es groß angelegte Spionage und Datenüberwachung im Internet gibt und davon sowohl Unternehmen, wie auch Privatanwender davon betroffen sind. Es ist keine Frage,, dass die neue Security-Prognose das Thema Datensicherheit zu einem der wichtigsten Punkte erhoben hat. Insbesondere Unternehmen wünschen sich verstärkt mehr Sicherheit und besseren Lösungen zur Verschlüsselung vorn Privaten Daten wie dem Single Sign On, angemessenen Kopierschutz oder der Two Factor Authentification.

Sicher Arbeiten in der Cloud
Dropbox und äquivalente Online-Datensicherungsdienstleistungen, die das mobile Arbeiten von verschiedenen Plattformen aus möglich machen, stehen in diesem Jahr im besonderen Fokus der Datenschützer. Seit längerer Zeit wird bereits darauf aufmerksam gemacht, dass solche Anbieter nicht ausreichend Sicherheit garantieren, und deswegen sensible Daten, nichts auf diesen Rechnern zu suchen haben. Studien zeigen, dass viele Firmen trotz Sicherheitsmängel, Cloud Lösungen anwenden. Dabei werden Dropbox und Co selbst dann verwendet, wenn klare Sicherheitsregeln vorgegeben sind, die die Verwendung solcher Programme untersagt. Prinzipiell ist daher erforderlich, die Verwendung dieser Plattformen durch die neusten Sicherheitsmaßnahmen wie de, Single Sign On geschützt werden.

Arbeiten mit dem Smartphone

Seit 2010 stiegen die Absatzzahlen für mobile Geräte mit Internetzugang massiv und deren Benutzung für das mobile Netz erfreut sich einer immer höherer Attraktivität für den User. Tabletts und Smartphones sind mittlerweile ein festes Glied im Zuhause wie auch im Arbeitsfeld. Dabei bleibt jedoch der Schutz solcher Geräte in der Regel auf der Strecke. Oftmals wird nicht einmal ein gutes Virenschutzprogramm  eingerichtet. So ist es kaum verwunderlich, dass gerade Smartphones einen hohen Mangel an Sicherheit haben. Die Multi-Faktor-Authentifizierung würde hierbei speziell zur Sicherung berufsrelevanter Daten eine passende Sicherheit bieten. Dies ist mittlerweile auch bei vielen Unternehmen angekommen, sodass vermutet wird, dass in diesem Jahr die Anwendung von Multi-Faktor-Authentifizierungen bei Smartphones klar ansteigen wird. Zurzeit liegt jedoch die Anwendung von Standard Handy-Token mit ca. 27,6 % noch deutlich hinter den Anwendungszahlen einer Hardware-basierten Sicherheitslösung. 
Was haben wir von dem Skandal gelerntOb Unternehmen und  Privatanwender tatsächlich solche Lehren aus dem NSA und Datenabsicherungsskandal ziehen werden bleibt zu bezweifeln. sicher ist laut der SafeNet Security Prognose, dass der Bedarf nach verbesserten und leistungsfähigeren Kopierschutz-, Single-Sign On und allgemeinen IT-Sicherheitslösungen ansteigen wird. Dies gilt besonders für mobile Endgeräte und Anwendungen in der Cloud.