Kartenlegen, realität?

Das Hellsehen hat eine Jahrtausend alte Tradition. Das wohl bekannteste Beispiel dürfte Michel de Notredamme, besser bekannt als Nostradamus sein.

Dieser prophezeite bereits im 16 Jahrhundert eine Überwiegend düstere Zukunft.
Erstaunlicherweise trafen einige der Aussagen auch zum vorhergesagten Zeitpunkt ein.

Eine große Anzahl von Hellsehern fällt es bereits in jungen Jahren auf das sie Visionen von Ereignissen haben die später eintreffen sollten.

Die so genannten Auraseher können an Hand von Farben oder Schleiern den man trägt. Den eigentlich Zustand der sich in den Kleidern befindet erkennen.
Zum Beispiel ob er Gesund oder Krank ist.

Um diese Visionen zu Untermauern greifen diese Menschen auf Karten zurück.
Das so genannten Kartengestützte Hellsehen lässt einen festigenden Einblick in die Zukunft zu.

Das Kartenlegen an sich soll bereits im 7. Jahrhundert in China entstanden sein. Als die Spielkarten in Mode kamen wurden sie auch bald als Wahrsagekarten eingesetzt.

Um den 15. Jahrhundert wurden diese Hauptsächlich auf Jahrmärkten als Attraktion genutzt. Erst viel später wurde das Kartenlegen populär und ist bis dato so geblieben. An Hand der Vielfalt von Karten (z.B. Tarot-, Lenormand-, Kipper-, Zigeuner-, Engels-, Manderakelkarten), wobei sich der Kartenleger meinst auf eine Version festlegt, kann der Kartenleger die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Betreffenden Person interpretieren.

Erstaunlicher Weise ist er dazu in der Lage ohne jemals irgend eine Information über jene Person erhalten zu haben.