Etwas Leckeres zu Halloween

Gefeiert wird Halloween am Vorabend des 01. 11., an jenem Abend (31. Oktober), an dem sich auf die Hexen auf dem Blocksberg treffen. Der Ursprung des Halloweenfestes ist in Irland zu finden. Auswanderer aus Irland brachten den Brauch mit nach Nordamerika, wo Halloween heute regelrecht dem Kommerz unterliegt. In Deutschland hat sich der Brauch in den letzten Jahren auch etwas – jedoch in abgeschwächter Form – durchgesetzt, obwohl Jahr für Jahr eigentlich ein reger Anstieg der abendlichen Aktivitäten der Kinder zu verzeichnen ist. Zum Rahmen einer Halloweenparty gehört natürlich – neben der Verkleidung – auch das richtige gruslige Essen. Entsprechende Halloween Rezepte stehen natürlich nicht im normalen Kochbuch, aus dem Oma schon die Zutaten für ihren Kuchen abgelesen hat. Entsprechende Halloween Rezepte findet man stattdessen auf den zahlreichen Internetseiten, die sich mit dem Thema Halloween beschäftigen. Dort trifft man auf Halloween Rezepte, die zum Beispiel so gruselige Namen tragen, wie „Blutige Finger“, „Kalte Hände“, „grüne Hexenmilch“, „Krötenmilch“, „Spinnennetzbrot“, „Knusprige Riesespinne“, oder aber „Krabbeltierschmaus“, „Ekel-Bowle“, „Hexen-Eintopf“, „Spinnen zum Anbeißen“, „Würmer-Pudding“, „Maden-Eintopf“, aber auch „Blutiger Pudding“, aber auch „Knochen“ oder“Zaubertrunk“ und viele andere mehr. Eine sehr wichtige Rolle bei diesen Rezepten spielt rote Lebensmittelfarbe, die Blut symbolisieren soll. Die Rezepte haben dabei eklige Namen, bestehen aber aus ganz normalen Lebensmitteln.