Schnelle Desserts „zaubern“

Immer wieder hört man aus der Küche „Ich kann nicht hexen“ oder aber „Ich kann nicht zauber““, wenn die Familie ungeduldig auf das Essen bereits am gedeckten Tisch wartet.
Zum Schluss der Schreck: Dessert vergessen. Aber wozu gib es schnelle Desserts. Tatsächlich bezieht sich die Bezeichnung „schnelle Desserts“ auf die Dauer der Zubereitung.
In der hektischen Zeit, in der wir heute leben, kann es schon mal vorkommen, dass bei einem Diner, oder aber beim ganz normalen Essen (wenn es denn üblich ist) das Dessert vergessen wird. Die Lebensmittelindustrie hat natürlich auch hier für die moderne Hausfrau Lösungen gefunden – und zwar schnelle Desserts. Durch schnelle Desserts, die es in der Regel in Pulverform, oder aber in flüssiger Form gibt, wird einer Hausfrau die Möglichkeit eröffnet, sich auch wirklich mal „die Freiheit“ zu nehmen ein Dessert zum einen völlig zu vergessen, oder aber nach der Einnahme der Hauptspeise dieses schnell zuzubereiten.
Als schnelle Desserts beschreibt man aber auch schlichtweg den Griff in die Obstsschale nach dem Hauptgang. Dort finden sich Bananen, Äpfel, aber auch zunehmend exotische Früchte, die es in den letzten Jahren vermehrt auf dem deutschen Markt gibt, die zum einen den Magen restlich sättigen, zum anderen einfach als Zugabe zu den im Rahmen des Hauptgangs bereits eingenommenen Vitaminen dienen.