Veritas Inkasso Bingen: Mahn- und Inkassomanagement mit Kompetenz!

Unerwünscht sind verspätete ausstehende Forderungen. Die Eintreibung erfordert viel Fingerspitzengefühl, Zeit und Geld, bindet kostbare Ressourcen, ist vielen Geschäftsinhabern ein Dorn im Auge und unschön.

Diese Bürde nehmen wir von VERITAS Inkasso Ihnen ab. Für jeden neuen Fall realisieren wir eine maßgeschneiderte Strategie, welche in jedem noch so diffizilen Umstand zur erfolgreichen und schnellen Eintreibung Ihrer ausstehenden Forderungen führt und beraten Sie unverbindlich.

Wir machen für Sie transparent, das unserer Zusage Taten folgen. Die Weitergabe überfälliger ausstehender Forderungen an VERITAS Inkasso ist für unsere Auftraggeber kostenfrei.

In Deutschland steht die Handlung der Inkassofirmen unter Erlaubniszwang; nicht als Inkassounternehmer tätig sein darf, wer nicht über die behördliche Berechtigung (früher – das heißt vor Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) zum 1. Juli 2008 – gemäß Art. 1 § 1 Nr. 5 Rechtsberatungsgesetz (RBerG)) verfügt. Der Präsident des Landgerichts oder der Präsident des Amtsgerichts, in dessen Bereich das Inkassounternehmen seinen Standort hat, war früher verantwortlich für die Erteilung der Inkassoautorisierung – vor Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Verschieden geregelt sind die Zuständigkeiten gegenwärtig je nach Bundesland.

Um offene Forderungen durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen mithilfe des Gerichtsvollziehers gegenüber dem Schuldner durchsetzen zu können, benötigen Inkassounternehmen einen sogenannten Vollstreckungstitel. Über das gerichtliche Mahnverfahren oder notarielle Bescheinigung kann dieser durch Klage vor Gericht erlangt werden.

Es gibt derzeit in Deutschland rund 750 berechtigte Inkassobüros. Etwa 560 sind im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) zusammengeschlossen. Sie vertreten die Interessen von mehr als 500.000 Gläubigern.

Die Inkassobüros halten über 50 Milliarden EUR an Forderungen, nach einer neuen Branchenstudie, die der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e. V. (BDIU) in Auftrag gegeben hat. Deutlich über 600 Euro liegt die durchschnittliche Forderungshöhe, die die Unternehmen für ihre Auftraggeber einziehen. Rund 15.000 Menschen beschäftigt die Beitreibung derzeit. Heute bearbeiten die dem Verband angeschlossenen Inkassobüros über 15 Millionen Fälle im außergerichtlichen Inkasso. Rund 80 Prozent, also gut 12 Millionen dieser Fälle erledigen die Unternehmen, ohne dass es zu einem gerichtlichen Verfahren kommt.