Unseriöse Kreditgeber

Wer sich in der heutigen Zeit den puren Luxus leisten will, muss entweder einen guten Job besitzen, oder einen Kredit aufnehmen. Ein Kredit aufzunehmen ist für viele Menschen etwas völlig Neues und ungewohntes. Doch laut neusten Statistiken hat fast jeder vierte Deutsche irgendwo einen Kredit zu laufen. Dabei muss es nicht einmal der Kredit von der eigenen Hausbank sein, sondern kann beispielsweise auch der Überziehungskredit des Girokontos sein. Dieser wird je nach Einkommen und Ein- und Auszahlungen für den Kunden von der Bank angepasst. Doch Kredite (z.B. der Ratenkredit)  bergen auch Gefahren. So kann es passieren, dass man an die falschen Kreditgeber gerät und noch mehr Schulden als zuvor macht. Doch wie erkennt man unseriöse Kreditgeber? In der Regel arbeiten unseriöse Kreditgeber mit ähnlichen Maschen. Wer beispielsweise bereits einen Kredit von einer Bank hatte und diesen nicht beglichen hat, wird in die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) eingetragen. Ist man erstmal hier eingetragen, wird es nur sehr schwer überhaupt wieder einen Kredit zu bekommen. Aus diesem Grund müssen andere Kreditgeber gesucht werden, die trotz Schufaeintrag einen Kredit gewähren. Meist sind es Privatleute oder dubiose Firmen, die den Kreditinteressierten übers Ohr hauen wollen. Man erkennt sie daran, dass sie oftmals Dinge versprechen, die nicht einzuhalten sind. Wird beispielsweise eine größere Kreditsumme aus gefordert angeboten, sollte man vorsichtig sein. Auch wenn der Kreditgeber vorher erst noch irgendwelche Versicherungen abschließen will, sollte man unbedingt die Finger von lassen. Selbst wenn die Banken kein Kredit mehr gewähren, sollte man sich keine hohen Versicherungen anlachen, um nicht noch weiter in die Schulden zu kommen.