Im Alltag Strom sparen

Auch wenn immer mehr Menschen den Strompreisvergleich machen und infolge dessen schließlich den Anbieter wechseln, sind sie sich im Klaren darüber, dass sie auch auf anderen Weg Strom sparen müssen. Eine Vielzahl der elektronischen Geräte wie Fernseher, DVD – Player und Videorecorder, verfügen über eine Standbyfunktion. Diese Standbyfunktion kostet im Laufe des Jahres viel Strom. Auf Grund dessen empfehlen sehr viele Experten eine Mehrfachsteckdose. Sie unterbricht per Knopfdruck den Stromkreis und alle Geräte sind komplett ausgeschaltet, bei längerer Abwesenheit und über Nacht hat sich diese Variante des Stromsparens in den letzten Jahren bewährt. Ein Geschirrspüler ist nur dann effizient, wenn dieser sinnvoll beladen wird und seine Kapazitäten ausgeschöpft werden. Bei fast allen Spülmaschinen kann man das Programm dem Verschmutzungsgrad des Geschirrs anpassen und so reicht in der Regel das Sparprogramm. Für einen kleinen Haushalt empfiehlt es sich, das Geschirr mit der Hand zu spülen. Aber auch hier kann man sehr viel sparen, denn wenn man das Geschirr unter fließend heißem Wasser abspült wird das richtig teuer und so empfiehlt es sich im wahrsten Sinne des Wortes, den Stöpsel zu benutzen. Zudem belasten Akkugeräte den Geldbeutel zusätzlich. Insbesondere dann, wenn sie nicht ganz leer sind und an die Stromversorgung angeschlossen werden. Desweiteren sollte man mehrere Male im Jahr den Kühlschrank abtauen, denn bei einer dicken Eisschicht verbraucht dieser wesentlich mehr Strom, und somit kann man bei diesem Strompreis eine Menge sparen. Bei dem Kühlschrank ist eine Betriebstemperatur von 5 bis 7 Grad vollkommen ausreichend. Bei Kühltruhen reichen Minus 18 Grad. Im Grunde hat jeder seinen Energieverbrauch selbst in der Hand und kann so jede Menge Strom sparen. Es empfiehlt sich also durchaus, ab und an die Augen auf zu machen und nach Möglichkeiten beim Stromsparen zu suchen.