Notebook und Handy machen mobil

Das Internet ist zu einem festen Bestandteil in unserem Leben geworden. Dies gilt sowohl für den Privatbereich als auch im geschäftlichen Alltag.

Auch das Handy gehört zwischenzeitlich zu den Gegenständen, die uns beinahe überall hin begleiten. Kombiniert man nun ein Notebook und Handy mit einander, steht dem mobilen Internetvergnügen nichts mehr im Wege. Komfortabel kann man mit einem Notebook und Handy von überall aus surfen, E-Mails abrufen oder seiner täglichen Arbeit nachgehen.

Die Mobilfunkbetreiber haben diesen Trend schnell erkannt und reagierten entsprechend. Das Mobilfunknetz wurde für diese Technik ausgestattet, neue Technologien auf den Markt gebracht. Eines der Schlagwörter ist UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Diese Übertragungsart nutzt fünf neue Funkfrequenzen und arbeitet mit Breitbandmodulation.

Einige der modernen Notebooks wurden zwischenzeitlich mit einem fest integrierten UMTS-Modul ausgestattet, so dass eine Verbindung zwischen Notebook und Handy nicht mehr notwendig ist. Um eine UMTS-Verbindung herzustellen, wird einfach eine Sim-Karte benötigt, die in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt wird.

Wer kein solches Notebook besitzt, muss Notebook und Handy noch auf herkömmliche Weise mittels Datenkabel oder Infrarotschnittstelle mit einander verbinden.

Um diesen Trend noch weiter zu bedienen, brachten die Unternehmen in dieser Branche das Handy Bundle wieder in aller Munde. Dieser Mobilfunkvertrag wird mit Zugaben versehen. Bei diesen Zugaben kann es sich um ein Notebook, einen PC oder ein anderes technisches Gerät wie einen Fernseher oder ähnlichem handeln. Doch hier gilt es, die Augen offen zu halten und sich nicht von der oftmals großen Anzahl an Geräten blenden zu lassen, die von den Providern im Paket mit angeboten werden. Nicht immer ist kostenlos drin, auch wenn es auf der „Packung“ draufsteht.