Unterschiede zwischen privatem und gewerblichen Gasverbrauch

Beim Vergleich von Gasanbietern können mehrere Aspekte von Bedeutung sein. Das Thema Öko-Gas wäre ein Beispiel. Die Art der Abrechnung stellt eine weitere Erwägung dar, die sehr oft von Betrieben zu beachten ist. Der Gasanbietervergleich dort ermöglicht in den Detailangaben auf diesen Bedarf Rücksicht zu nehmen. Doch wann sollte wirklich das Kästchen mit „gewerblicher Nutzung“ angekreuzt werden?

Nicht einfach jeder Betrieb sollte strikt nach einem gewerblichen Gastarif suchen. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Varianten ist nämlich die Art der Abrechnung. Erst ab einem sehr hohen Verbrauch lohnt sich die gewerbliche Art der Abrechnung, welche tatsächlich im Stundentakt erfolgt und auf täglicher Basis dem Anbieter übermittelt wird. Kleinere Betriebe haben einen Gasverbrauch, der eher einem größeren Haushalt gleicht. Im privaten Fall wird ein üblicher Zähler verwendet, der dann einmal pro Jahr abgelesen wird. Für Handwerker oder kleine Büros reicht diese Methode.

Gerade Jungunternehmer begehen oft den Fehler, dass sie ihren Verbrauch falsch bzw. zu hoch einschätzen, da der Start des Unternehmertums immer mit zu großen Augen für einen kleinen Magen einher geht. Die richtige Einschätzung ist jedoch wichtig, da die Tarife oft einer Staffelung unterliegen. In bestimmten Bandbreiten werden unterschiedliche Kostensätze angewandt.

Für Firmen gibt es die Infos hier – falls noch weitere Fragen offen sind.