Der Umweltschutz im Gemüsebeet

Das Ökosystem hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zum Teil wieder regenerieren können und auf der anderen Seite aber leider sehr starke Probleme aufgezeigt, die es gilt in irgendeiner Art und Weise zu minimieren. Forscher geben immer wieder bekannt, dass es zu gravierenden Problemen kommen wird, wenn nicht bald mehr für den Umweltschutz getan wird. Die Regierungen müssen hier ebenso in die Pflicht genommen werden, wie auch die Hersteller in Zusammenhang ihrer Produkte sowie auch der kleine Mann, wie man so schön im Volksmund zu sagen pflegt.

Denn nicht alleine die großen und mächtigen Institutionen haben einen Einfluss auf das Verhalten des Menschen gegenüber der Natur, sondern auch der kleine Mann, schließlich ist er es, der sich im Gemüsebeet richtig und ökologisch sinnvoll verhalten kann. Dies tut er sicher nicht alleine der Umwelt zuliebe sondern natürlich auch sich selbst zuliebe. Die Gesundheit kommt aus der Erde. Genau in diesem Hinblick wird immer wieder festgestellt, dass die Menschen auch im Garten eine ganze Menge falsch machen können.

Sie spritzen Pestizide, damit zum Beispiel die Tomaten entsprechend wachsen und gedeihen und führen sich anschließend die Pestizide mit der Nahrungsaufnahme wieder zu. Das ergibt einen Rohbau an Mensch und Natur im doppelten Sinne. Zum einen werden diese giftigenmittel für einen nicht unerheblichen Betrag angeschafft und zum anderen nimmt man diese giftigen Pestizide anschließen über die Nahrung in den eigenen Körper auf. Dies könnte man durchaus auch Selbstzerstörung nennen. Daher ist es umso wichtiger, auch im Gemüsebeet einen ökologischen Kreislauf zu wahren, der sich anschließend für Mensch, Natur und Tier positiv auszahlen wird.