Die bequeme Verschlusstechnik

Waren es früher Knöpfe und Haken, die man zum Verschließen verschiedener Sachen und Textilien benutzt hat, so ist das heute längst überholt, denn heute werden hierfür meistens Klettverschlüsse angewandt. Diese haben eine unbegrenzte Funktions- und Lebensdauer, was für diese Art der Verschlusstechnik spricht.

  • Klettbänder
  • Klettverschlüsse
  • Klettpunkte

sind jedoch nicht nur für Textilien angesagt, sondern auch als Verschluss bei Printprodukten kaum noch wegzudenken. Die Anwendung ist sehr simpel und kann deshalb von jedem angewendet werden.

Wissenswertes über die Klettband-Verschlusstechnik

Das Konzept der Klettverschlussarten ist denkbar einfach, denn die Klettbänder bestehen aus zwei Seiten, einer mit Haken und die andere besteht aus Flausch, so fügen sich diese beiden Seiten recht professionell zusammen und lassen sich auch problemlos wieder lösen. Klettverschluss im Webshop bekommt man in weißer und in schwarzer Ausführung sowie mit den unterschiedlichsten Durchmessern, so das diese beliebig dem Verwendungszweck angepasst werden können, denn Klettband kann auch sehr universell eingesetzt werden, selbst dann, wenn mehr Halt gefragt ist, kann auf verschiedene Varianten zurückgegriffen werden. Das Klettband wird aus PA-Polymer bzw. aus Polyesterfasern hergestellt. Auch bei der Anbringung des Klettbandes gibt es verschiedene Varianten, denn soll nur etwas hiermit befestigt werden, reicht die selbstklebende Variante vollständig aus. Soll das Klettband hingegen oft auf und zu gemacht werden, so benutzt man hierfür besser Klettband zum Annähen. Besonders gut eignet sich dieses Verschlussmaterial in der Textilbrache.

Ein Schweizer hat es erfunden

Diese Verschlusstechnik wurde durch einen Schweizer ins Leben gerufen, der bereits in den 50iger Jahren genervt von den ständig an seinem Hosenbein haftenden Früchten der „Klette“ dieses geniale Prinzip erkannte und dieses Patent aus synthetischen Materialien nachahmte. Heute wird das Prinzip auch mit anderen Materialien angewendet, sodass diese sogar in der Raumfahrt oder bei Schutzkleidung Anwendung finden.