Content mit Feeds verteilen

Sie besitzen eine eigene Webseite? Sie wollen neue Nachrichten auf anderen Webseiten bekannt machen? Dann hilft ihnen z.b. ein RSS-Feed.Was ist ein RSS-Feed?

RSS (Really Simple Syndication) ist eine XML-basierte Familie von Kommunikations-Protokollen. Dies von Websites genutzt, um Inhalte in maschinenlesbarer Form weiterzugeben oder auszutauschen (z.B. Überschriften) oder Anrisse von Themen.
Seit Mitte 2003 wird RSS vermehrt von Informationsanbietern integriert: Viele Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften haben eigene RSS-Feeds eingerichtet.

RSS bildet die Grundlage für Newsaggregation.Derzeit gibt es mehrere Versionen von RSS:

Das älteste dieser Formate ist RSS 0.9 des ehemaligen My Netscape Networks, welches jedoch schnell durch RSS 0.91 abgelöst wurde. RSS 0.92 wurde von UserLand (amerikanischer Softwarehersteller) herausgegeben und war eine Erweiterung von RSS 0.91, welches die Anzahl der Einträge stark limitierte. Die Versionen 0.9x sind am weitesten verbreitet und werden auch mit Rich Site Summary bezeichnet.

Version 1.0 von RSS nennt sich RDF Site Summary und benutzt zusätzlich den RDF-Standard.

Die Version 2.0 von RSS erweitert die älteren RSS 0.9x Spezifikationen, macht aber keinen Gebrauch von RDF. RSS 2.0 war lange Zeit umstritten, da es nicht vollständig abwärtskompatibel zu den 0.9x-Versionen ist, setzt sich als Quasi-Standard jedoch immer mehr durch. Die Version 2.0 wird ebenfalls mit Rich Site Summary bezeichnet.

Weiterhin gibt im selben Bereich das konkurrierende Format ATOM, welches ebenfalls auf XML basiert. RSS und ATOM sind nicht miteinander kompatibel, RSS kann jedoch nach ATOM konvertiert werden (und umgekehrt).

Wenn Sie solch eine RSS-Datei in Ihrem System bereitstellen, dann haben Sie mit dem Feed-Maker die Möglichkeit, eine eigene Box mit den Links zu Ihrer Webseite zu erstellen. Beim RSS erstellen können Sie die Größe und Farbe der einzelnen Elemente definieren. Nachdem Sie dies erstellt haben, erhalten Sie ein kleines Java-Script, welches Sie dann nur auf den anderen Webseiten einbauen, sodaß dies dort verfügbar ist.
Einfacher geht es glaube nicht mehr.
Die Seite Feed Maker bietet diesen Service schon ein paar Jahre und wird international von vielen Webmastern genutzt.