Artikelverzeichnis

Die Mutter aller Artikelverzeichnisse im Internet

Social Media anhand eines Praxis Beispiels

In diesem Artikel möchte ich am Bei­spiel eines Kun­den­auf­tra­ges eine Mög­lich­keit zei­gen, wie eine Social Media Stra­te­gie bestimmt und umge­setzt wer­den kann.
Wie immer wenn ein neues Pro­jekt ent­steht kann man eine prak­ti­sche, rasch umsetz­bare Lösung, oder eine umfang­rei­che und somit auch wesent­lich teu­rere Variante wäh­len. Ich plä­diere für Ers­tere. Die Tech­nik und das Design der Platt­for­men (ins­be­son­dere Face­book) sind zu schnell­le­big als dass sich finanz­in­ten­sive Lösun­gen für KMU bezahlt machen. Keine teu­ren Kunst­werke son­dern ein­fach zu bedie­nende Lösun­gen, die jeder­zeit den neuen Bedürf­nis­sen des Kun­den ange­passt wer­den kön­nen, sind mei­nes Erach­tens genau so erfolg­reich. Es kommt im End­ef­fekt auch drauf an was man mit Social Media über­haupt errei­chen will.
Natür­lich haben auch umfang­rei­che Social Media Stra­te­gien (mit Ein­satz von meh­re­ren Platt­for­men, iPhone Apps usw.) durch­aus Ihre Berech­ti­gung (und Erfolg), wenn man dazu genü­gend Bud­get und Per­so­nal­res­sour­cen hat. Für Klein­un­ter­neh­mer trotz­dem eher weni­ger emp­feh­lens­wert.
Alle die sich vor eini­ger Zeit FMBL-Reiter mit Flash-Videos usw. machen lies­sen und dabei  nicht­wis­send die Breite des Rei­ters auf über 520 px fest­ge­legt haben, neh­men dem­nächst wie­der eine Ände­rung vor, da Face­book die max. Breite auf eben diese Grösse redu­zie­ren wird. Wer es nicht sel­ber machen kann muss wie­der Geld in die Hände neh­men um es machen zu lassen.
Aus­gangs­lage
“Die Dra­chen­burg” ist ein klei­nes Han­dels­un­ter­neh­men für Holz­spiel­zeuge in der Schweiz. Spe­zi­ell an den Holz­spiel­zeu­gen ist, dass es sich dabei um ökolo­gi­sche Qua­li­täts­pro­dukte aus Bäu­men aus euro­päi­schen Wäl­dern han­delt. Die Pro­dukte sind so pro­du­ziert, dass sie als päd­ago­gisch wert­voll ange­se­hen wer­den kön­nen. Die Her­stel­lung erfolgt vor­wie­gend in klei­ne­ren Fami­li­en­be­trie­ben, in Deutsch­land und der Schweiz.
Das Unter­neh­men ist neu auf dem Markt und betreibt bis jetzt einen ein­fa­chen Online­shop, der von einem der Besit­zer per­sön­lich bewirt­schaf­tet wird.
Auf­trag
Erstel­len eines Social Media Auf­trit­tes, wel­cher auf die Ziel­gruppe zuge­schnit­ten ist und die wich­tigs­ten Platt­for­men die dazu benö­tigt wer­den beinhal­tet. Der Ein­satz von Social Media Mar­ke­ting soll zukünf­tig als Haupt­mar­ke­ting­mit­tel ein­ge­setzt werden.
Vor­ge­hen
Brie­fing
In einem ers­ten Brie­fing beim Kun­den wurde das Thema Social Media Mar­ke­ting näher erklärt und erläu­tert. Was ist mit Social Media alles mög­lich, wel­che Vor­teile bringt SMM und wo lie­gen die Gefah­ren resp. Risi­ken für den Kun­den. Was bedeu­tet Social Media von der Denk­hal­tung her und wel­che Rolle spielt der Fak­tor Zeit­auf­wand. Was hat Social Media für einen Ein­fluss auf die Rep­tua­tion des Unternehmens.
In einem zwei­ten Brie­fing vor Ort wur­den dann die Stra­te­gie, die Ziele, Ver­hal­tens­weise, wer macht was, resp. wer ist für wel­chen Part ver­ant­wort­lich fest­ge­legt. Dabei wur­den auch die Platt­for­men bestimmt. Es stellte sich rela­tiv rasch her­aus, dass dem Kun­den bis­her ein eigent­li­ches “Push-Element” fehlt. Der beste­hende Shop ist die ein­zige Online­prä­senz und aus­ser­dem sta­tisch. Man hat sich des­halb dafür ent­schie­den einen Blog (Word­Press) in die Stra­te­gie mit­ein­zu­be­zie­hen und so eine Pri­mär­quelle für die Infor­ma­ti­ons­ver­tei­lung ins Netz­werk zu gene­rie­ren. In der Ziel­set­zung wur­den auch die Key­wör­ter (ins­ge­samt 3) bestimmt. Die wie­derum sol­len auf allen Platt­for­men regel­mäs­sig ver­wen­det wer­den. Neu­kun­den­ge­win­nung, Leads, Stei­ge­rung des Bekannt­heits­gra­des und neue Ver­käufe wur­den eben­falls als Ziele (abge­stützt mit Zah­len) bestimmt.
Zusätz­lich wurde fest­ge­legt, dass wir (die Agen­tur) ab sofort eine Monitoring-Anlage auf­bauen, mit der die Ziel­gruppe, Mit­be­wer­ber und ähnli­che Pro­dukte über­wacht wer­den. Das Moni­to­ring wird von uns sel­ber betreut.
Das Hand­ling mit/auf allen Platt­for­men soll mög­lichst ein­fach, bedie­ner­freund­lich und zeit­spa­rend ein­ge­rich­tet wer­den. Es wurde der Ein­satz fol­gen­der Platt­for­men bestimmt: Word­Press Blog, Face­book Seite, Twit­ter, YouTube. Über letz­te­ren Kanal sol­len vor allem Videos (wie baue ich etwas zusam­men oder wie benütze ich, “how to”) über Pro­dukte aus dem aktu­el­len Sor­ti­men gezeigt werden.
Die fer­tige Social Media Lösung soll zukünf­tig, wie oben schon erwähnt, als “Haupt­wer­be­ka­nal” ein­ge­setzt werden.
Kol­la­bo­ra­tive Social Media-Typen (Social Book­mar­king, Bewer­tungspor­tale usw.) wur­den in die­ser ers­ten Phase noch nicht berücksichtigt.
Gege­ben und zu Berücksichtigen
Auf alle Fälle muss das beste­hende CI des Kun­den mit­ein­be­zo­gen wer­den und soll auf allen Platt­for­men sofort erkenn­bar sein. Design und Auf­tritt des beste­hen­den Online­shops sol­len unver­än­dert blei­ben.
Die Bot­schaft “ökolo­gi­sche Holz­spiel­zeuge mit hohem päd­ago­gi­schen Wert” soll im Social Media Auf­tritt ersicht­lich sein.
Berück­sich­tigt (aber noch nicht bestimmt) muss auch das Thema “Sto­ry­tel­ling” rund um die neue Mar­ke­ting­dis­zi­plin. Wel­che Geschichte, The­men usw. sol­len erzählt wer­den. Dies­be­züg­lich wer­den vom Auf­trag­ge­ber noch ent­spre­chende Über­le­gun­gen gemacht.
Ablauf und Aufbau
1. Schritt – Ein­rich­ten einer Monitoring-Anlage mit den Tools Google Alerts, Social Men­tion, Twit­ter Search. Es wer­den nur Tools berück­sich­tigt, bei denen ein RSS-Feed abon­niert wer­den kann.
2. Schritt – Ein­rich­ten und per­so­na­li­sie­ren (CI) der Social Media Plattformen
3. Schritt – Ver­net­zung der Platt­for­men miteinander
4. Schritt – Imple­men­tie­rung, Schu­lung und Coa­ching (storytelling)
5. Schritt – Kor­rek­tu­ren und Anpassungen
Die Plattformen
Nach­dem bis jetzt vor allem von den Pro­jekt­vor­ar­bei­ten geschrie­ben habe, geht es nun um die Ein­rich­tung und Indi­vi­dua­li­sie­rung der Platt­for­men. Bei der Umset­zung ging es vor allem darum, das CI des Kun­den ein­zu­hal­ten und die Platt­for­men deren Ein­satz­be­dürf­nisse anzu­pas­sen. Dabei gibt es wie immer ver­schie­dene Ansatzmöglichkeiten.
Die Dra­chen­burg möchte bei ihrem Sto­ry­tel­ling vor allem auf das Thema der ökolo­gi­schen Her­stel­lung von Holz­spiel­zeu­gen ein­ge­hen und auch den Zusam­men­hang des “grei­fens und be-greifens” die­ser Spiel­zeuge ein­be­zie­hen. Auch die Tat­sa­che, dass die hap­ti­sche Wahr­neh­men ein Teil des Lern­pro­zes­ses bei Kin­dern aus­macht, soll in ihren Bei­trä­gen the­ma­ti­siert wer­den. Ganze Gene­ra­tio­nen sind mit der Mur­mel­bahn, den Bau­klöt­zen und dem Holz­bau­ern­hof auf­ge­wach­sen und konn­ten stun­den­lang mit die­sen Spiel­zeu­gen spie­len. Die rechte Hirn­hälfte (Krea­ti­vi­tät) konnte sich dadurch gut ent­wi­ckeln und man bekam auch ein Gefühl für Moto­rik und Sen­so­rik. Was für die Eltern von ges­tern gut war, ist auch für die Kin­der von heute nicht schlecht. Da will die Han­dels­firma Die Dra­chen­burg mit Ihrem Sor­ti­ment und ihrer Stra­te­gie ansetzten.
Blog
Das Push-Element für das “Sto­ry­tel­ling” ist der Web­log. Ohne Schnick­schnack und ein­fach zu bedie­nen soll sich die­ser Blog zum Info-Element für obige The­men mau­sern. Die Ziel­gruppe (Eltern, Gross­el­tern, Päd­ago­gen, Kin­der usw.) bekom­men darin Tipps, Tricks und viele andere Infor­ma­tio­nen rund ums Thema Spielen.
Der Ein­satz päd­ago­gisch wert­vol­ler Holz­spiel­zeuge ist dabei eines der Haupthemen.
YouTube
Was im Blog dis­ku­tiert wird, wird teil­weise auch mit Videos unter­stri­chen. Wie funk­tio­nert so eine Mur­mel­bahn? Was kann man alles damit machen und wel­che Kon­struk­ti­ons­va­ri­an­ten sind mög­lich? Wie bediene ich ein Holz-Sudoku-Spiel rich­tig? Wie baue ich ein 3-D Modell-Holzflugzeug zusam­men? Fra­gen die von den Videos beant­wor­tet wer­den können.
Sie zei­gen vor allem Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten und Anlei­tun­gen zu Pro­duk­ten aus dem Sortiment.
Fac­ebook Seite
Das Haupt­ziel der Face­book Seite ist die Community-Bildung. Mit einer Lan­ding­page für (noch) nicht Fans soll gleich ersicht­lich sein, um wel­che Firma es sich dabei han­delt. Ein­ge­bun­den ist auch ein Flash-Clip (als Tea­ser) der die Funk­tio­na­li­tät eines Spiel­zeu­ges aus dem Sor­ti­ment der Die Dra­chen­burg zeigt. Die Lan­ding­page ist von der Erschei­nung her an einer Seite aus einem Kata­log für Kin­der­spiel­zeuge ange­lehnt. Selbst­ver­ständ­lich hat die Face­book Seite auch die Auf­gabe die Bei­träge aus dem Blog und die, wel­che direkt auf Face­book gepos­tet wer­den, ins Netz­werk zu verteilen.
Die Face­book Seite als Haupt­ele­ment zur Bil­dung einer Gemeinschaft.
Twit­ter
Der Twitter-Account dient in der Anfangs­phase noch als “Info­ver­tei­ler” und “Infor­ma­ti­ons­an­bie­ter” für Die Dra­chen­burg. Nach­dem die ers­ten Social Media Erfah­run­gen gesam­melt wor­den sind, wird der Ein­satz von Twit­ter genauer defi­niert. Es kann durch­aus sein, dass man möchte, dass die­ser Kanal dann zum Experten-Medium avanciert.
Twit­ter als Exper­ten­ka­nal. Das “fach­li­che” Element.
Das Moni­to­ring hat bis jetzt erge­ben, dass das Thema Holz­spiel­zeuge, ins­be­son­dere Spiel­zeuge die die Ent­wick­lung von Kin­dern för­dern beacht­lich ist. Das Google Keyword-Tool zeigt z.B. für Holz­spiel­zeuge (74´000), Holz­pup­pen­haus (71´000) und Bau­klötze immer­hin noch 40´000 Such­an­fra­gen pro Monat an. Anhand der Moni­to­ring Resul­tate wur­den auch die Key­wör­ter für das Social Media Mar­ke­ting der Han­dels­firma Die Dra­chen­burg bestimmt. Der Begriff “Dra­chen­burg” ist darin nicht ent­hal­ten, da der viel zu oft und zu breit (vom Restau­rant über Com­pu­ter­spiele bis hin zu Spiel­sa­chen) vor­han­den ist.
Platt­for­men zusammenfassung
Hier die Platt­for­men der Han­dels­firma Die Dra­chen­burg wie sie zur Zeit ein­ge­rich­tet sind (noch nicht voll in Betrieb).
Face­book Seite
YouTube Kanal
Twit­ter Account
Word­Press Blog
Start und Coaching
Alles ist soweit vor­be­rei­tet, dass jetzt mit Social Media Mar­ke­ting defi­ni­tiv begon­nen wer­den kann.
Ein Vor­teil für den Kun­den in die­sem Fall ist der, dass er schon eine recht gute Adress­da­ten­bank hat. Diese Kun­den sol­len mit einem Hin­weis auf die neuen Social Net­works ange­schrie­ben wer­den. Damit diese aber nicht auf leere Sei­ten (ohne Inhalte) gelan­gen wer­den im Vor­feld zuerst erste inter­es­sante Posts und Bei­träge geschrie­ben. Einige der Spiel­zeug­her­stel­ler stel­len auch Video­clips ihrer Pro­dukte zur Ver­fü­gung. Diese wer­den via YouTube prä­sen­tiert. Es ist also wich­tig, dass vor allem der Blog und die Facbe­ook­seite schon “leben” und für den Besu­cher bereits einige Vor­teile (Wett­be­werb, Goo­dies, wert­volle Infos usw.) vor­han­den sind.
Daily Busi­ness
Als file rouge für die ers­ten 2 Monate wurde fol­gen­des Vor­ge­hen ausgearbeitet.
· Blog: Wöchent­lich min­des­tens ein Blog­bei­trag pas­send zum fest­ge­leg­ten “Sto­ry­tel­ling”. Wenn mehr drin liegt, umso besser.
· Face­book Seite: Täg­lich 2 – 5 gute Posts (Tipps und Tricks, Neu­hei­ten, Infos usw.). Zur Fan­ge­win­nung wird auch der Ein­satz von Facebook-Ads stu­diert (ist noch nicht def. bestimmt).
· Twit­ter: Täg­lich (Mo bis Fr) wer­den 3 – 5 Tweets gesen­det. Aus­ser­dem sol­len eben­falls täg­lich 30 bis 40 rele­vante Fol­lo­wings gene­riert wer­den. Hierzu dient die Video-Reihe von Twitt-Coach Doc­Goy als Unterstützung.
· YouTube: Wöchent­lich ein neuer Clip zum Thema Holz­spiel­zeuge (Neu­vor­stel­lung, Funk­ti­ons­weise oder anderes).
· Diver­ses: Blog Kom­men­tare auf Blgos mit ähnli­chen The­men. 2 bis 3 Berichte in News­por­ta­len, Foren (pro Monat) usw.
Da “Die Dra­chen­burg” in ers­ter Linie eine Han­dels­firma und nicht eine Social Media Agen­tur ist, sol­len die Social Media Akti­vi­tä­ten dem eigent­li­chen Geschäfts­auf­wand ange­passt wer­den. Bis jetzt hat die Geschäfts­lei­tung kei­ner­lei  Erfah­rungs­werte was den Auf­wand ihres Onlinemarketing-Business anbe­langt. Daher wer­den unwei­ger­lich auch Kor­rek­tu­ren und Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men wer­den müssen.
Nach der Pro­be­zeit wird eine “Auf­wand­bi­lanz” gezo­gen und fest­ge­legt, was ver­bes­sert, ange­passt, weg­ge­las­sen, out­ge­sourct wird. Aus­ser­dem wird auch eine erste Erfolgs­kon­trolle (stimmt die Stra­te­gie, Ziele usw.) gemacht.
Par­al­lel zu obi­gen Tätig­kei­ten läuft auch immer das Coa­ching durch uns. Denn nur wenn man weiss wie etwas funk­tio­niert, kann man es auch ent­spre­chend anwen­den. Dabei soll auch der Ein­satz von Hilfs­tools und –diens­ten wie Hoot­suite, Google Alerts, Pos­te­rous, Amplify usw. zum Zuge kommen.
Da es sich bei der Firma “Die Dra­chen­burg” um ein erfah­re­nes, auf­ge­schlos­se­nes Team han­delt, habe ich kei­nes­wegs Zwei­fel, dass diese Social Media Stra­te­gie funk­tio­nie­ren wird und den Ver­ant­wort­li­chen sicher­lich Auf­wand aber auch viel Freude, und vor allem aber auch Ertrag in Form von mehr Kun­den, einer guten Kun­den­be­zie­hung und mehr Umsatz brin­gen wird.
Über den Autor:
Robi Lack ist Social Media Berater und begleitet klein- und mittelständische Unternehmen bei oder zu ihrem Online-Auftritt. Von der Strategiebestimmung bis hin zum Coaching, bietet Robi Lack mit seiner Agentur die ganze Social Media Palette an. Er ist auch Autor von digitalen Informationsprodukten wie Online-Kurse, eBooks, Tutorials usw.   mehr unter: http://www.digiprodukte.ch

In diesem Artikel möchte ich am Bei­spiel eines Kun­den­auf­tra­ges eine Mög­lich­keit zei­gen, wie eine Social Media Stra­te­gie bestimmt und umge­setzt wer­den kann. Wie immer wenn ein neues Pro­jekt ent­steht kann man eine prak­ti­sche, rasch umsetz­bare Lösung, oder eine umfang­rei­che und somit auch wesent­lich teu­rere Variante wäh­len. Ich plä­diere für Ers­tere. Die Tech­nik und das Design der Platt­for­men (ins­be­son­dere Face­book) sind zu schnell­le­big als dass sich finanz­in­ten­sive Lösun­gen für KMU bezahlt machen. Keine teu­ren Kunst­werke son­dern ein­fach zu bedie­nende Lösun­gen, die jeder­zeit den neuen Bedürf­nis­sen des Kun­den ange­passt wer­den kön­nen, sind mei­nes Erach­tens genau so erfolg­reich. Es kommt im End­ef­fekt auch drauf an was man mit Social Media über­haupt errei­chen will.Natür­lich haben auch umfang­rei­che Social Media Stra­te­gien (mit Ein­satz von meh­re­ren Platt­for­men, iPhone Apps usw.) durch­aus Ihre Berech­ti­gung (und Erfolg), wenn man dazu genü­gend Bud­get und Per­so­nal­res­sour­cen hat. Für Klein­un­ter­neh­mer trotz­dem eher weni­ger emp­feh­lens­wert.Alle die sich vor eini­ger Zeit FMBL-Reiter mit Flash-Videos usw. machen lies­sen und dabei  nicht­wis­send die Breite des Rei­ters auf über 520 px fest­ge­legt haben, neh­men dem­nächst wie­der eine Ände­rung vor, da Face­book die max. Breite auf eben diese Grösse redu­zie­ren wird. Wer es nicht sel­ber machen kann muss wie­der Geld in die Hände neh­men um es machen zu lassen.Aus­gangs­lage“Die Dra­chen­burg” ist ein klei­nes Han­dels­un­ter­neh­men für Holz­spiel­zeuge in der Schweiz. Spe­zi­ell an den Holz­spiel­zeu­gen ist, dass es sich dabei um ökolo­gi­sche Qua­li­täts­pro­dukte aus Bäu­men aus euro­päi­schen Wäl­dern han­delt. Die Pro­dukte sind so pro­du­ziert, dass sie als päd­ago­gisch wert­voll ange­se­hen wer­den kön­nen. Die Her­stel­lung erfolgt vor­wie­gend in klei­ne­ren Fami­li­en­be­trie­ben, in Deutsch­land und der Schweiz.Das Unter­neh­men ist neu auf dem Markt und betreibt bis jetzt einen ein­fa­chen Online­shop, der von einem der Besit­zer per­sön­lich bewirt­schaf­tet wird.Auf­tragErstel­len eines Social Media Auf­trit­tes, wel­cher auf die Ziel­gruppe zuge­schnit­ten ist und die wich­tigs­ten Platt­for­men die dazu benö­tigt wer­den beinhal­tet. Der Ein­satz von Social Media Mar­ke­ting soll zukünf­tig als Haupt­mar­ke­ting­mit­tel ein­ge­setzt werden.Vor­ge­henBrie­fingIn einem ers­ten Brie­fing beim Kun­den wurde das Thema Social Media Mar­ke­ting näher erklärt und erläu­tert. Was ist mit Social Media alles mög­lich, wel­che Vor­teile bringt SMM und wo lie­gen die Gefah­ren resp. Risi­ken für den Kun­den. Was bedeu­tet Social Media von der Denk­hal­tung her und wel­che Rolle spielt der Fak­tor Zeit­auf­wand. Was hat Social Media für einen Ein­fluss auf die Rep­tua­tion des Unternehmens.In einem zwei­ten Brie­fing vor Ort wur­den dann die Stra­te­gie, die Ziele, Ver­hal­tens­weise, wer macht was, resp. wer ist für wel­chen Part ver­ant­wort­lich fest­ge­legt. Dabei wur­den auch die Platt­for­men bestimmt. Es stellte sich rela­tiv rasch her­aus, dass dem Kun­den bis­her ein eigent­li­ches “Push-Element” fehlt. Der beste­hende Shop ist die ein­zige Online­prä­senz und aus­ser­dem sta­tisch. Man hat sich des­halb dafür ent­schie­den einen Blog (Word­Press) in die Stra­te­gie mit­ein­zu­be­zie­hen und so eine Pri­mär­quelle für die Infor­ma­ti­ons­ver­tei­lung ins Netz­werk zu gene­rie­ren. In der Ziel­set­zung wur­den auch die Key­wör­ter (ins­ge­samt 3) bestimmt. Die wie­derum sol­len auf allen Platt­for­men regel­mäs­sig ver­wen­det wer­den. Neu­kun­den­ge­win­nung, Leads, Stei­ge­rung des Bekannt­heits­gra­des und neue Ver­käufe wur­den eben­falls als Ziele (abge­stützt mit Zah­len) bestimmt.Zusätz­lich wurde fest­ge­legt, dass wir (die Agen­tur) ab sofort eine Monitoring-Anlage auf­bauen, mit der die Ziel­gruppe, Mit­be­wer­ber und ähnli­che Pro­dukte über­wacht wer­den. Das Moni­to­ring wird von uns sel­ber betreut.Das Hand­ling mit/auf allen Platt­for­men soll mög­lichst ein­fach, bedie­ner­freund­lich und zeit­spa­rend ein­ge­rich­tet wer­den. Es wurde der Ein­satz fol­gen­der Platt­for­men bestimmt: Word­Press Blog, Face­book Seite, Twit­ter, YouTube. Über letz­te­ren Kanal sol­len vor allem Videos (wie baue ich etwas zusam­men oder wie benütze ich, “how to”) über Pro­dukte aus dem aktu­el­len Sor­ti­men gezeigt werden.Die fer­tige Social Media Lösung soll zukünf­tig, wie oben schon erwähnt, als “Haupt­wer­be­ka­nal” ein­ge­setzt werden.Kol­la­bo­ra­tive Social Media-Typen (Social Book­mar­king, Bewer­tungspor­tale usw.) wur­den in die­ser ers­ten Phase noch nicht berücksichtigt.Gege­ben und zu BerücksichtigenAuf alle Fälle muss das beste­hende CI des Kun­den mit­ein­be­zo­gen wer­den und soll auf allen Platt­for­men sofort erkenn­bar sein. Design und Auf­tritt des beste­hen­den Online­shops sol­len unver­än­dert blei­ben.Die Bot­schaft “ökolo­gi­sche Holz­spiel­zeuge mit hohem päd­ago­gi­schen Wert” soll im Social Media Auf­tritt ersicht­lich sein.Berück­sich­tigt (aber noch nicht bestimmt) muss auch das Thema “Sto­ry­tel­ling” rund um die neue Mar­ke­ting­dis­zi­plin. Wel­che Geschichte, The­men usw. sol­len erzählt wer­den. Dies­be­züg­lich wer­den vom Auf­trag­ge­ber noch ent­spre­chende Über­le­gun­gen gemacht.Ablauf und Aufbau1. Schritt – Ein­rich­ten einer Monitoring-Anlage mit den Tools Google Alerts, Social Men­tion, Twit­ter Search. Es wer­den nur Tools berück­sich­tigt, bei denen ein RSS-Feed abon­niert wer­den kann.2. Schritt – Ein­rich­ten und per­so­na­li­sie­ren (CI) der Social Media Plattformen3. Schritt – Ver­net­zung der Platt­for­men miteinander4. Schritt – Imple­men­tie­rung, Schu­lung und Coa­ching (storytelling)5. Schritt – Kor­rek­tu­ren und AnpassungenDie PlattformenNach­dem bis jetzt vor allem von den Pro­jekt­vor­ar­bei­ten geschrie­ben habe, geht es nun um die Ein­rich­tung und Indi­vi­dua­li­sie­rung der Platt­for­men. Bei der Umset­zung ging es vor allem darum, das CI des Kun­den ein­zu­hal­ten und die Platt­for­men deren Ein­satz­be­dürf­nisse anzu­pas­sen. Dabei gibt es wie immer ver­schie­dene Ansatzmöglichkeiten.Die Dra­chen­burg möchte bei ihrem Sto­ry­tel­ling vor allem auf das Thema der ökolo­gi­schen Her­stel­lung von Holz­spiel­zeu­gen ein­ge­hen und auch den Zusam­men­hang des “grei­fens und be-greifens” die­ser Spiel­zeuge ein­be­zie­hen. Auch die Tat­sa­che, dass die hap­ti­sche Wahr­neh­men ein Teil des Lern­pro­zes­ses bei Kin­dern aus­macht, soll in ihren Bei­trä­gen the­ma­ti­siert wer­den. Ganze Gene­ra­tio­nen sind mit der Mur­mel­bahn, den Bau­klöt­zen und dem Holz­bau­ern­hof auf­ge­wach­sen und konn­ten stun­den­lang mit die­sen Spiel­zeu­gen spie­len. Die rechte Hirn­hälfte (Krea­ti­vi­tät) konnte sich dadurch gut ent­wi­ckeln und man bekam auch ein Gefühl für Moto­rik und Sen­so­rik. Was für die Eltern von ges­tern gut war, ist auch für die Kin­der von heute nicht schlecht. Da will die Han­dels­firma Die Dra­chen­burg mit Ihrem Sor­ti­ment und ihrer Stra­te­gie ansetzten.BlogDas Push-Element für das “Sto­ry­tel­ling” ist der Web­log. Ohne Schnick­schnack und ein­fach zu bedie­nen soll sich die­ser Blog zum Info-Element für obige The­men mau­sern. Die Ziel­gruppe (Eltern, Gross­el­tern, Päd­ago­gen, Kin­der usw.) bekom­men darin Tipps, Tricks und viele andere Infor­ma­tio­nen rund ums Thema Spielen.Der Ein­satz päd­ago­gisch wert­vol­ler Holz­spiel­zeuge ist dabei eines der Haupthemen.YouTubeWas im Blog dis­ku­tiert wird, wird teil­weise auch mit Videos unter­stri­chen. Wie funk­tio­nert so eine Mur­mel­bahn? Was kann man alles damit machen und wel­che Kon­struk­ti­ons­va­ri­an­ten sind mög­lich? Wie bediene ich ein Holz-Sudoku-Spiel rich­tig? Wie baue ich ein 3-D Modell-Holzflugzeug zusam­men? Fra­gen die von den Videos beant­wor­tet wer­den können.Sie zei­gen vor allem Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten und Anlei­tun­gen zu Pro­duk­ten aus dem Sortiment.Fac­ebook SeiteDas Haupt­ziel der Face­book Seite ist die Community-Bildung. Mit einer Lan­ding­page für (noch) nicht Fans soll gleich ersicht­lich sein, um wel­che Firma es sich dabei han­delt. Ein­ge­bun­den ist auch ein Flash-Clip (als Tea­ser) der die Funk­tio­na­li­tät eines Spiel­zeu­ges aus dem Sor­ti­ment der Die Dra­chen­burg zeigt. Die Lan­ding­page ist von der Erschei­nung her an einer Seite aus einem Kata­log für Kin­der­spiel­zeuge ange­lehnt. Selbst­ver­ständ­lich hat die Face­book Seite auch die Auf­gabe die Bei­träge aus dem Blog und die, wel­che direkt auf Face­book gepos­tet wer­den, ins Netz­werk zu verteilen.Die Face­book Seite als Haupt­ele­ment zur Bil­dung einer Gemeinschaft.Twit­terDer Twitter-Account dient in der Anfangs­phase noch als “Info­ver­tei­ler” und “Infor­ma­ti­ons­an­bie­ter” für Die Dra­chen­burg. Nach­dem die ers­ten Social Media Erfah­run­gen gesam­melt wor­den sind, wird der Ein­satz von Twit­ter genauer defi­niert. Es kann durch­aus sein, dass man möchte, dass die­ser Kanal dann zum Experten-Medium avanciert.Twit­ter als Exper­ten­ka­nal. Das “fach­li­che” Element.Das Moni­to­ring hat bis jetzt erge­ben, dass das Thema Holz­spiel­zeuge, ins­be­son­dere Spiel­zeuge die die Ent­wick­lung von Kin­dern för­dern beacht­lich ist. Das Google Keyword-Tool zeigt z.B. für Holz­spiel­zeuge (74´000), Holz­pup­pen­haus (71´000) und Bau­klötze immer­hin noch 40´000 Such­an­fra­gen pro Monat an. Anhand der Moni­to­ring Resul­tate wur­den auch die Key­wör­ter für das Social Media Mar­ke­ting der Han­dels­firma Die Dra­chen­burg bestimmt. Der Begriff “Dra­chen­burg” ist darin nicht ent­hal­ten, da der viel zu oft und zu breit (vom Restau­rant über Com­pu­ter­spiele bis hin zu Spiel­sa­chen) vor­han­den ist.Platt­for­men zusammenfassungHier die Platt­for­men der Han­dels­firma Die Dra­chen­burg wie sie zur Zeit ein­ge­rich­tet sind (noch nicht voll in Betrieb).Face­book SeiteYouTube KanalTwit­ter AccountWord­Press Blog
Start und CoachingAlles ist soweit vor­be­rei­tet, dass jetzt mit Social Media Mar­ke­ting defi­ni­tiv begon­nen wer­den kann.Ein Vor­teil für den Kun­den in die­sem Fall ist der, dass er schon eine recht gute Adress­da­ten­bank hat. Diese Kun­den sol­len mit einem Hin­weis auf die neuen Social Net­works ange­schrie­ben wer­den. Damit diese aber nicht auf leere Sei­ten (ohne Inhalte) gelan­gen wer­den im Vor­feld zuerst erste inter­es­sante Posts und Bei­träge geschrie­ben. Einige der Spiel­zeug­her­stel­ler stel­len auch Video­clips ihrer Pro­dukte zur Ver­fü­gung. Diese wer­den via YouTube prä­sen­tiert. Es ist also wich­tig, dass vor allem der Blog und die Facbe­ook­seite schon “leben” und für den Besu­cher bereits einige Vor­teile (Wett­be­werb, Goo­dies, wert­volle Infos usw.) vor­han­den sind.Daily Busi­nessAls file rouge für die ers­ten 2 Monate wurde fol­gen­des Vor­ge­hen ausgearbeitet.· Blog: Wöchent­lich min­des­tens ein Blog­bei­trag pas­send zum fest­ge­leg­ten “Sto­ry­tel­ling”. Wenn mehr drin liegt, umso besser.· Face­book Seite: Täg­lich 2 – 5 gute Posts (Tipps und Tricks, Neu­hei­ten, Infos usw.). Zur Fan­ge­win­nung wird auch der Ein­satz von Facebook-Ads stu­diert (ist noch nicht def. bestimmt).· Twit­ter: Täg­lich (Mo bis Fr) wer­den 3 – 5 Tweets gesen­det. Aus­ser­dem sol­len eben­falls täg­lich 30 bis 40 rele­vante Fol­lo­wings gene­riert wer­den. Hierzu dient die Video-Reihe von Twitt-Coach Doc­Goy als Unterstützung.· YouTube: Wöchent­lich ein neuer Clip zum Thema Holz­spiel­zeuge (Neu­vor­stel­lung, Funk­ti­ons­weise oder anderes).· Diver­ses: Blog Kom­men­tare auf Blgos mit ähnli­chen The­men. 2 bis 3 Berichte in News­por­ta­len, Foren (pro Monat) usw.Da “Die Dra­chen­burg” in ers­ter Linie eine Han­dels­firma und nicht eine Social Media Agen­tur ist, sol­len die Social Media Akti­vi­tä­ten dem eigent­li­chen Geschäfts­auf­wand ange­passt wer­den. Bis jetzt hat die Geschäfts­lei­tung kei­ner­lei  Erfah­rungs­werte was den Auf­wand ihres Onlinemarketing-Business anbe­langt. Daher wer­den unwei­ger­lich auch Kor­rek­tu­ren und Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men wer­den müssen.Nach der Pro­be­zeit wird eine “Auf­wand­bi­lanz” gezo­gen und fest­ge­legt, was ver­bes­sert, ange­passt, weg­ge­las­sen, out­ge­sourct wird. Aus­ser­dem wird auch eine erste Erfolgs­kon­trolle (stimmt die Stra­te­gie, Ziele usw.) gemacht.Par­al­lel zu obi­gen Tätig­kei­ten läuft auch immer das Coa­ching durch uns. Denn nur wenn man weiss wie etwas funk­tio­niert, kann man es auch ent­spre­chend anwen­den. Dabei soll auch der Ein­satz von Hilfs­tools und –diens­ten wie Hoot­suite, Google Alerts, Pos­te­rous, Amplify usw. zum Zuge kommen.Da es sich bei der Firma “Die Dra­chen­burg” um ein erfah­re­nes, auf­ge­schlos­se­nes Team han­delt, habe ich kei­nes­wegs Zwei­fel, dass diese Social Media Stra­te­gie funk­tio­nie­ren wird und den Ver­ant­wort­li­chen sicher­lich Auf­wand aber auch viel Freude, und vor allem aber auch Ertrag in Form von mehr Kun­den, einer guten Kun­den­be­zie­hung und mehr Umsatz brin­gen wird.
Über den Autor:  Robi Lack ist Social Media Berater und begleitet klein- und mittelständische Unternehmen bei oder zu ihrem Online-Auftritt. Von der Strategiebestimmung bis hin zum Coaching, bietet Robi Lack mit seiner Agentur die ganze Social Media Palette an. Er ist auch Autor von digitalen Informationsprodukten wie Online-Kurse, eBooks, Tutorials usw.   mehr unter: http://www.digiprodukte.ch


Clickworker

Heute gibt es jede Arbeitnehmer, die mit ihrem Einkommen kein Auskommen haben. Sie fallen häufig auch die Versprechungen von irgendwelchen dubiosen Firmen herein, die gegen die Zahlung einer Gebühr einen sehr hohen monatlichen Zusatzverdienst versprechen – alles ganz legal natürlich. Die Realität sieht leider etwas anders aus. Denn in Wahrheit muss ein Arbeitnehmer auf der [...]

weiterlesen »


La concurrence des chambres d’hôtes

bien souvent avec un coût moindre ainsi que moins de réglementation à des Comparative hôtels , de nombreux touristes ont de plus en plus souvent tendance à vers les chambres d’ hôtes all plutôt que vers les hôtels , et qui peuvent être plus souvent une solution économique pour même si cela comporte un voyage [...]

weiterlesen »


La concurrence des chambres d’hôtes

gites, chambres d’ hotes, France, vacances , tourisme

weiterlesen »


Die Einkommenssteuer

Die Einkommenssteuer wird auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben. Unterschiedliche Regelungen bestehen dabei für das inländische und ausländische Einkommen. Die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer ist das zu versteuernde Einkommen laut dem Einkommenssteuergesetz als gesetzliche Grundlage. Die Einkommenssteuer wird im Rahmen der Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer, Bauabzugssteuer und Aufsichtsratsteuer als sogenannte Quellsteuer erhoben. Diese Quellesteuern werden direkt beim Steuerpflichtigen [...]

weiterlesen »


30 Euro Startguthaben beim Bank of Scotland Tagesgeld sichern

Jetzt noch für kurze Zeit 30 Euro Startguthaben auf das Bank of Scotland Tagesgeld sichern. Dieses Angebot endet am 23.8.2010 und wird derzeit mit 2,10% Zinsen vergütet.

weiterlesen »


Die Diskontierung

Die Diskontierung stellt eine Methode zur Berechnung von Zinsen aus der Zinseszinsrechnung dar. Über die Diskontierung ist es möglich den Barwert aus zeitlich späteren Zahlungen durch die Abzinsung auf den heutigen Tag zu ermitteln. Angewendet wird die Diskontierung für Zahlungen die noch nicht fällig sind. Der sogenannte Diskontierungsfaktor stellt eine Formel zur Berechnung des Barwertes [...]

weiterlesen »


Mehr als ein Büro

Ein Büro ist ein Ort der Arbeit. Struktur, Ordnung und eine seriöse Atmosphäre – das sind die häufigsten Charaktereigenschaften eines Büros. An einem oder mehreren Schreibtischen sollen die Mitarbeiter zu Höchstleistungen auflaufen. Damit diesen Plan nichts mehr im Wege steht, gibt es ein paar sinnvolle Ergänzungen zu einer Standarteinrichtung. Am wichtigsten sind natürlich stabile und [...]

weiterlesen »


Das Briefing

Eine Kurzbesprechung vor einem anstehenden wichtigen Ereignis wird Briefing genannt. Im Rahmen des Ablaufs eines Ereignisses lassen sich verschiedene Arten von Briefing unterscheiden. Erfolgt nach einem wichtigen Ereignis eine Auswertung in kurzer Form spricht man von einem Debriefing. Wird nach dem Briefing ein Informationsabgleich zwischen den Beteiligten realisiert erfolgt ein Rebriefing. Ist es notwendig über [...]

weiterlesen »


Die richtigen Werbeartikel

Die Weltwirtschaftskrise ist immer noch ein aktuelles Thema und viele Firmen suchen nach Möglichkeiten, um neue Kunden zu gewinnen und neue Aufträge von Stammkunden zu erhalten. Heute können es sich eben nur noch wenige Unternehmen leisten, viel Geld für wenig effektives Werbematerial auszugeben, um am Ende ein dickes Minus aufgrund der Kosten einzufahren. Wer Werbegeschenke [...]

weiterlesen »


Hebebühnen, Arbeitsbühnen und Occassionen von Schuler und Schuler AG

La empresa y SCHULER SCHULER AG es el proveedor líder de plataformas, mobiliario y ascensores inclinados, grúas móviles y se ha establecido como un servicio y ventas. Durante años la empresa Böcker SCHULER SCHULER AG y el importador General de marcas famosas, Klaas, ESDA, Oil & Steel, Hollandlift, en posición vertical, POP-UP, y ahora también [...]

weiterlesen »


Bares sparen und Aufwendungen kontrollieren – Eine geniale Lösung mit der Gabelstaplervermietung

Stets zahlreichere Unternehmen bieten Dienstleistungen im Bereich des Mietstaplerservice an. Allerdings ist das Geschäft mit dem Mietstaplerservice nicht bloß für den Anbieter besonders interessant, sondern vor allem auch für die Kunden. Vor allem in wirtschaftlichen Lagen, die nicht sehr erfolgsversprechend sind, lohnt es sich einen Gabelstaplerservice zu nutzen. Zahlreiche Firmen in der Gabelstapler-Branche bieten nämlich [...]

weiterlesen »


Mobil vernetzt – Messenger per Handy

Zuhause verbringen Millionen Menschen einen Großteil ihrer Zeit mit Instant Messaging Programmen, und der Boom von Internet-Flatrates lässt die Zahl der Nutzer dieser neuen Kommunikationstools nicht nur unter Jugendlichen weiterhin steigen. Nach und nach setzt sich dies auch mobil mit dem Messenger per Handy durch. Briefe, Telefon und sogar E-Mail – diese Kommunikationsmittel sind bei [...]

weiterlesen »


Die zwei wohl berühmtesten Papiertüten der Welt

Die zwei berühmtesten Papiertüten der Welt sind nicht etwa Einzelstücke, sondern ganz im Gegenteil wahre Massenprodukte. Jeder kennt sie, da die beiden Papiertüten sehr oft in Kinofilmen und in Produktionen für das Fernsehen zu sehen sind. Außerdem kommen die Papiertüten, wie es sich für anständige Berühmtheiten gehört, aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Schon eine [...]

weiterlesen »


Tipps für die Unternehmensgründung – Kann die Mini GmbH die Entwicklung zur englischen Limited stoppen?

Im Verlauf der GmbH-Neugestaltung wurde die Mini GmbH vorgestellt, welche genauso als 1 Euro GmbH benannt wird. Der Begriff Mini GmbH kommt daher zustande, dass für diese Unternehmensform nur ein Euro Nominalkapital gebraucht wird. Damit soll der Trend, dass nationale Existenzgründer stets häufiger die englische Limited als Unternehmensform verwenden, abgewendet werden. Die Mini GmbH bietet [...]

weiterlesen »


Ein erstes Unternehmen auf den Weg bringen mit einer 1 Euro GmbH

Im Jahr 2008 hat das Parlament neue Beschlüsse im Bereich des GmbH-Rechts formuliert, dabei stand die Verbesserung der GmbH Zugangsvorschriften vor allem im Fokus. Das Parlament entschloss sich neben einer Abänderung des Mindeststammkapitals auch zu der Einführung einer neuen Unternehmensform, der so genannten Mini GmbH, die auch als 1 Euro GmbH bezeichnet wird. Die Mini [...]

weiterlesen »


Der Profit wird beim Einkauf gemacht: Geld verdienen im Online-Handel

Erfahrene Kaufleute wissen: Der Profit wird beim Einkauf gemacht. Wer Waren und Produkte per Internet verkaufen möchte, der sollte sich um einen möglichst günstigen Einkauf bemühen. Dieser hält nicht nur die Kosten niedrig und die möglichen Gewinne hoch sondern eröffnet auch die Möglichkeit, die eigenen Produkte am Markt zu vergleichsweise geringen Preisen anzubieten.

weiterlesen »


Telefoninkasso hilft bei Schulden

Immer mehr Unternehmer des Klein- und Mittelstandes haben mit dem Problem offener Rechnungen zu kämpfen. Meist bleibt ihnen nach mehrmaliger Mahnung nichts anderes übrig, als ein Inkassounternehmen einzuschalten. Die Mitarbeiter eines Inkassounternehmens suchen entweder per Telefoninkasso oder auf persönlichem Wege, das Gespräch mit dem Schuldner, um ihm zu erklären, wie wichtig das Begleichen seiner Rechnung [...]

weiterlesen »


Small Offices in Wien ohne Maklergebühr

Serviced Office-Betreiber Bena startet gemeinsam mit der VIENNA REGION eine Plattform zur Immobiliensuche mit Mehrwertvorteil für EPUs, Gründer und Kleinunternehmer in Wien, NÖ und Burgenland Wien: „Gerade für EPUs und Kleinunternehmer, aber auch kleinere ausländische Niederlassungen war es bisher kaum möglich, über Immobilienmakler oder Internet-Plattformen, die richtige Bürogröße am richtigen Standort zu finden, da Bürogrößen [...]

weiterlesen »


Mietstapler – für jeden gute Möglichkeiten entdecken

Wer ein Lager verwaltet, weiß, dass ohne seinen Hubwagen wenig geht! Und derjenige, der in einem Vertrieb tätig ist, kommt genau so kaum ohne dieses kleine technische Wunderwerk aus, wobei es keinen Unterschied macht, ob man sich hierfür einen Mietstapler beschafft oder einen Gabelstapler gebraucht einkauft! Es gibt neuerdings die mannigfaltigsten Formen von Staplern und [...]

weiterlesen »


Kostenloses Artikelverzeichnis - Artikel schreiben - Verfassen von Artikeln - Kostenlos veröffentlichen - Impressum - Bloghosting - Holen sie sich Ihren eigenen Blog auf www.im-blog.de