Tipps zur Selbsthilfe – Atlastherapie – Atlasblockade

Nur selten wird die Atlasblockade als Ursache für die genannten Beschwerden erkannt, da sie gerätediagnostisch sehr schwer nachweisbar ist. Wichtig ist aber, dass andere mögliche Ursachen für die Beschwerden vom Arzt ausgeschlossen werden. Waren die ärztlichen Untersuchungen ohne Ergebnis, darf man sich folgende Fragen stellen:

Wie war der Zustand vorher, oder was habe ich vorher getan? Sind längere Überkopf Arbeiten ausgeführt worden? Bin ich mit dem Kopf angestoßen? Ist mein Kopf zu schnell beschleunigt worden? Musste der Kopf dauerhaft nach oben sehen? Gab es einen heftigen Druck oder Schlag auf meinen Kopf , zum Beispiel bei einem Autounfall, Sturz, Kopf angeschlagen oder starke Erschütterung? Gab es in letzter Zeit viel Stress mit heufiger Anspannung der Nackenmuskeln? Habe ich mich sportlich verausgabt?

Der oberste Halswirbel und die Atlasblockade :  Selbsthilfe –
Bei der Atlasblockade handelt es sich um ein mechanisches Phänomen. Dafür bietet sich auch eine mechanische Lösung an. Als erstes sollten Sie die Schulter- und Nackenmuskulatur entspannen, um den Auflagedruck des Kopfes auf den obersten Halswirbel zu verringern.

Dies erreichen Sie durch Wärme im Hals-Nacken-Bereich sowie durch Dehnübungen, indem Sie den Kopf nach rechts und links neigen und nach vorne und hinten bewegen. Massieren Sie sich die Bereiche unter den Ohren und im Nacken mit Zeige – und Mittelfinger. Dabei nicht vergessen, gleichmäßig weiter atmen.

Sind Ihre Bemühungen ohne Erfolg, sollte die Atlasblockade professionell therapiert werden.
Bitte suchen Sie unbedingt die Hilfe eines Experten auf. Speziell augebildetetAtlastherapeuten haben in der Regel die notwendigen Kenntnisse und Techniken zur Verfügung, um Atlasblockaden erfolgreich zu lösen. Die erfolgreiche Behandlung zeigt sich daran, dass der Schwindel sofort erheblich weniger wird, die Übelkeit nachlässt und dieBenommenheit verschwindet.