Wer steckt hinter Armani?

Giorgio Armani wurde 1934 in Italien geboren und ist ein italienischer Modeschöpfer. Sein Name steht für sein teuerstes Label. Weiterhin hat er mehrere Untermarken wie zum Beispiel Armani Collezioni, Emporio Armani, Armani Jeans oder Armani Junior. Am bekanntesten sind wohl seine Anzüge, welche in gehobenen Kreisen sehr beliebt sind.

Aber auch andere Kleidung, sowie Handtaschen, Sonnenbrillen oder Uhren gehören in seinen Design-Bereich. 1974 gründete Herr Armani sein eigenes Label für Herrenmode, das Label für die Damenmode folgte im Jahre 1975. Im Jahre 2000 wurde er vom Forbes-Magazin als den erfolgreichsten Modedesigner mit einem Jahresumsatz von 135 Millionen Dollar (im Jahre 1999) betitelt. Die verschiedenen Labels werden in nur wenigen Boutiquen auf der ganzen Welt verkauft. Armani Junior beispielsweise wird lediglich in 8 Boutiquen verkauft und kleidet das Kind von Kopf bis Fuß mit Designermode. Das Label Emporio Armani stellt das bekannteste Label von Armani dar und kleidet junge Erwachsene mit Designer Mode. Es ist das drittteuerste Label von Armani und wird in 160 Boutiquen in 44 verschiedenen Ländern verkauft. Das Label Armani Casa stellt ein Designerlabel für Möbel und so weiter dar. In weltweit 19 Boutiquen werden Dekorationsartikel, Lampen oder Möbel von Armani verkauft. Armani Dolci steht für feinste Confiserie, Pralinés oder Schokolade aus dem Hause Armani. Verkauft werden diese Designer-Leckereien in 2 Boutiquen in Dubai und Shanghai. Weiterhin gibt es sogar Sushi-Restaurants von Armani, zu finden in Mailand und Hong Kong. Armani Fiori ist Floristik deluxe. Zu finden gibt es diese Floristik in einer Boutique in Taiwan und in 3 Flagship-Boutiquen in München, Hong Kong und Mailand. Giorgio Armani ist das teuerste Label Armanis und zeichnet sich aus durch hochverarbeitete Qualitätsware, zu finden in 68 Boutiquen in 26 Ländern, unter anderem in Düsseldorf, Frankfurt am Main oder München.

Herr Armani hat zwei Auszeichnungen. Zum einen GQ Man Of The Year im Jahre 2006 und Bambi im Jahre 1998.