E-Gitarren von PRS – Sonderanfertigungen und mehr

Gitarrenspieler werden teilweise verehrt und vergöttert, vor allem von jungen Menschen. Die Gitarre an sich ist wohl eines der populärsten Instrumente unserer Zeit, hier vor allem die E-Gitarre. Dabei schauen angehende Musiker vor allem verschiedensten Rockmusikern und Rocklegenden auf die Finger, sie wissen aber auch ganz genau, welche Marke diese spielen. Dies ist ungefähr vergleichbar mit Sportlern, bei denen man sehr genau darauf achtet, welchen Schuh oder welchen Tennisschläger diese verwenden.

Zu Beginn schwärmen viele Menschen nur für die Musik oder für Musiker, langsam aber sicher entsteht aber auch der Wunsch, selbst ein Instrument zu beherrschen und selbst eine Band zu gründen. Hier ist das Gitarre spielen wohl immer noch am populärsten, aber auch mit sehr viel Aufwand verbunden. Ein Aufwand, den viele unterschätzen und daran scheitern.

Vor allem wird zunächst üblicherweise auf einer vergleichsweise uncoolen Akustikgitarre geübt – das Handwerk muss von der Pike auf erlernt werden. Das ist mühsam, birgt Frustrationspotential und führt nicht selten dazu, dass viele schon nach wenigen Übungsstunden aufgeben. Ein gewisses Talent ist natürlich auch hier von Vorteil, aber kein Muss – da zunächst einfach nur Übung, Übung, Übung verlangt wird.

Erst später kommt dann die ersehnte E-Gitarre zum Einsatz – und hier stellt sich natürlich die Frage: Welche? Markenprodukte sind für junge Menschen meist zu teuer, zumindest die Sonderanfertigungen der Stars. Gitarren von PRS, Fender und wie Sie alle heißen haben eine stolzen Preis, auch hier muss man zunächst kleinere Brötchen packen.

Zudem empfiehlt es sich, erst dann auf die High-End Produkte von PRS und Konsorten umzusteigen, wenn man das Handwerk tatsächlich beherrscht. Diese Geräte liefern besondere Möglichkeiten, die man als unerfahrener Gitarrenspieler kaum aus dem Instrument herauslocken kann. Von Spezialanfertigungen, für welche auch PRS bekannt ist, sollte man zunächst auch nur träumen. Diese kann man sich erst dann leisten, wenn man als Musiker, als Band, den Durchbruch geschafft hat.