Hotel-Café Post Rüdesheim-Assmannshausen

Die Lage des Hotel Café Post in Rüdesheim-Assmannshausen ist direkt am Rheinufer, im Tal der Loreley an der B 42 im romantischsten Abschnitt des Mittelrheingebietes gelegen – eingebettet mitten unter den Weinbergen des namhaften Assmannshäuser Höllenberges, wo der weltbekannte Spätburgunder Rotwein wächst.

Von den gemütlich arrangierten Café- und Restauranträumen (für 20 und 40 Personen) und von unserer offenen Rheinterrasse (bis 60 Personen) aus, die mit Glycinien beschattet ist, haben Sie einen herrlichen Panoramablick auf das pulsierende Leben auf dem Strom und entlang den Ufern, die Schiffslandebrücken in ca. 200 m Entfernung, auf Burg Rheinstein, waldreiche Höhen und schöne Anlagen.

Wir haben eine große Kuchentheke mit Erzeugnissen aus eigener Confiserie und führen eine namhaft gute Küche.

Für Genießer und Liebhaber eines guten Tropfens halten wir eine reichlich sortierte Wein- und Getränkekarte bereit – insbesondere der kräftige und feurige Assmannshäuser Spätburgunder wird auch Sie begeistern!

Ein idealer Aufenthalt für einen Kurzurlaub, ein Wochenende oder erholsame Urlaubstage.

Assmannshausen ist seit der Eingliederung 1977 ein Ortsteil von Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis im südwestlichen Hessen und die wahrscheinlich bekannteste Rotweingemeinde in Deutschland. Sie besitzt fast 1000 Einwohner und gehört zum Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Eine fränkische Gründung ist Assmannshausen möglicherweise. Ein Dossier des Mainzer Erzbischofs Ruthard aus dem Jahr 1108, die die Schenkung eines Weinbergs zwischen Husen et Hasemanneshusen, gemeint ist der Höllenberg, an das Benediktinerkloster Disibodenberg behandelt, ist der älteste Beweis. Darüber hinaus gibt es nur dürftige mittelalterliche Belege über den kleinen Ort, der zu Kurmainz gehörte.

1489 ließ Erzbischof Berthold von Henneberg nach den heißen Brom-Lithium-Quellen suchen, die von Anfang an unter dem Flussbett des Rheins lagen und der Ausgangspunkt des Erholungsorts Bad Aßmannshausen waren. Durch Isolation des Flusses wurde die Heilquelle aufgespürt, die als Ass-Quelle noch heutzutage sprudelt. Sie wurde insbesondere bei rheumatischen Erkrankungen in Form eines Bades angewendet; auch Moorbäder waren im Angebot. Bis 1983 wurde das Wasser in Flaschen international versendet.

Eine zusätzliche Verdienstquelle des Ortes im Mittelalter war der Bergbau. Manganerze, Schiefer und Quarzit wurden abgebaut. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Steinbrüche aufgegeben.

In der Rheinromantik im 19. Jahrhundert besuchten eine Menge Literaten, Dichter, Künstler und Komponisten den Ort, z. B. Clemens Brentano, Ferdinand Freiligrath, Hoffmann von Fallersleben, und Robert Schumann; ebenso Kaiser Wilhelm I., Wilhelm II., Otto von Bismarck und Elisabeth von Österreich-Ungarn (Sissi) waren Besucher.

Die Nachbargemeinde Aulhausen wurde am 1. Oktober 1970 eingegliedert. Das ehemalige Aulhauser Wappen zeigt auf der rechten Seite einen Tonkrug mit dem Mainzer Rad. Die Schreibweise des Namens der Gemeinde von Aßmannshausen in Assmannshausen wurde am 16. Dezember 1970 geändert.

Die Gemeinde verlor ihre Selbstständigkeit und wurde am 1. Januar 1977 in die Stadt Rüdesheim am Rhein eingegliedert.

Im 21. Jahrhundert prägen der Tourismus und der Weinanbau als Hauptwirtschaftszweige den Ort. Touristische Attraktionen wie eine Fahrt mit der Seilbahn zum Jagdschloss Niederwald und der herrliche Ausblick über den Rhein lassen jährlich tausende von Besuchern die Rotweingemeinde besuchen. Der Sessellift ermöglicht einen ausgedehnten Ausblick über das Mittelrheintal bei Rüdesheim, Bingen, die Nahe und Bingerbrück. Ein 30-minütiger Wanderweg führt von dem Hügel zum Niederwalddenkmal. Assmannshausen ist zur Hauptsaison im Herbst auch von Besuchern aus Übersee und Japan stark frequentiert, in der im Ort allseits musikalisch untermalter Weinausschank vorherrscht. In den Wintermonaten sind nur ein paar Einrichtungen offen.