Auslandsstudenten gedenken Kriegsopfern des Ersten Weltkriegs

Junge Menschen, die im Ausland studieren, haben dieses Jahr die Gelegenheit, einem einzigartigen Jahrestag zu gedenken: Der 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs mahnt uns, der Leben zu gedenken, die der Krieg vor so langer Zeit gefordert hat und er gibt auch Anlass dazu, ueber die Gruende und Auswirkungen sowie die Legitimitaet des Krieges nachzudenken. Stundenten, die im Ausland studieren, haben insbesondere in Frankreich und Belgien die Gelegenheit, die Schuetzengraeben aus naechster Naehe zu betrachten und mit der faelschlich verklaerten Romantik und dem Geist des Altertums, die dem Kriegstreiben nachgesagt werden, aufzuraeumen.

Die Stille der Schlachtfelder

Es gibt eine Reihe von Schlachtfeldern, bei denen sich ein Besuch lohnt. Der wohl bewegendste und bedeutsamste Kampfplatz ist sicherlich Ypres, wo seit 86 Jahren Trompeter am Menin-Tor das Signal „The Last Post“ spielen, um die Erinnerung an die Dienste und Opfer derer wach zu halten, die hier vor 100 Jahren ihr Leben liessen. Experten sind sich einig, dass Studenten, die im Ausland studieren, die Auswirkungen der Schlacht nachempfinden und eine Menge ueber die Nachkriegsgeschichte Europas lernen koennen. Auf diese Weise werden sie nicht nur die moderne Geschichte, sondern auch das Leid der Menschen zu Kriegszeiten besser verstehen koennen. Dies sind wertvolle Erfahrungen fuer Studenten, die sich so ihrer eigenen Werte und Privilegien bewusst werden. Durch den Besuch des Menin-Tors wird der Krieg persoenlicher und der Einfluss auf junge Menschen sehr viel unmittelbarer.

Ein weiterer Ort von Interesse ist der Kriegsgraeberfriedhof Tyne Cot, in der Naehe von Passendale, Austragungsort blutiger Kaempfe. Hier befinden sich die Graeber von 11.956 Soldaten des Ersten Weltkriegs. Dieser Ort der Stille ist ein Mahnmal fuer junge Menschen, die im Ausland studieren, denn er zeugt vom Verlust des Lebens unter kaum vorstellbaren Umstaenden.
Nicht weit von hier koennen Studenten die beruechtigten Schlachtfelder der Zweiten Flandernschlacht besichtigen, wo der Abnutzungskrieg die Opferzahlen dramatisch in die Hoehe trieb. Ein Besuch der kanadischen Gedenkstaette Hill 62 wird ihnen einen authentischen Eindruck von den Graebenkriegen vermitteln. Bildungsexperten sind sich einig, dass die Museen die Intensitaet der Graebenkriege bewahren und Studenten erahnen lassen, was es bedeutete, in jener schweren Zeit ein Soldat zu sein.

Studenten, die diese Mahnmale duesterer Zeiten besuchen, so School Travel Service-Experten, werden mit einem besseren Verstaendis ueber die Geschichte und das Vermaechtnis Belgiens und Frankreichs im Ersten Weltkrieg zurueckkehren.
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