Schulausflüge nach China als neuer Trend in der Bildungslandschaft

Schulausflüge nach China zeigen auf eindrückliche Weise, dass immer mehr Schulen bei der Planung von Bildungsreisen neue Wege gehen wollen. Dies bestätigt auch ein Bericht, der kürzlich auf der Website der BBC veröffentlicht wurde.

Vorbei sind demnach die Zeiten, in denen Schulausflüge nur aus Mueseumsbesuchen mit wenigen oder gar keinen Möglichkeiten für aktives Lernen bestanden. Heutzutage investieren Schulen zunehmend mehr in Bildungsreisen, die gerade dieses aktive Lernen ermöglichen und fördern, ein Trend, der sich klar erkennbar durch alle neuen Programme zieht. Beispiele für solche Aktivitäten gibt es viele: Schüler stellen in Seilgärten ihre Geschicklichkeit unter Beweis, sie engagieren sich als freiwillige Helfer in Schwellen- und Entwicklungsländern oder unternehmen Schulausflüge nach China. Derartige Unternehmungen bieten großes didaktisches Potenzial und sind von hohem Wert für die Bildung der Schüler, weshalb es wenig überraschend ist, dass immer mehr Lehrer auf diese neue Art der Schulausflüge setzen und diese nach und nach an ihren jeweiligen Schulen etablieren.

Um auf diesen Trend zu reagieren, haben zahlreiche Museen ihrerseits Maßnahmen ins Leben gerufen, um Schülern aktives Lernen zu ermöglichen. Das Natural History Museum in London beispielsweise hat sich selbst eine Generalüberholung verordnet, um angesichts der neuen Art von Schulausflügen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zu den Anstrengungen, die dieses Museum in letzter Zeit unternommen hat, um Kindern auf spielerische Art und Weise Wissenschaft und Naturgeschichte näherzubringen, gehören unter anderen eine Ausstellung über Vulkane und Erdbeben, bei der Besucher ihre eigenen tektonischen Platten gestalten können, sowie eine Geologie-Ausstellung, wo Kinder eine Reihe von verschiedenen Gesteinsarten sehen und anfassen können und somit lernen, diese voneinander zu unterscheiden.

Direkt gegenüber dem Natural History Museum befindet sich das Victoria and Albert Museum, das seine ganz eigene Antwort auf Schulausflüge nach China gefunden hat: eine halb virtuelle, halb reale Schatzsuche. Die jungen Museumsbesucher werden unter Anleitung eines Computerprogramms dazu ermutigt, nach kostbaren Perlen zu suchen. Dieses Spiel hat sich bereits als voller Erfolg unter den Kindern bewiesen und das Museum hofft, dass dieser Trend sich weiter fortsetzt.

Es besteht somit kein Zweifel, dass der sich vollziehende Wandel in der Bildungslandschaft Schülern und Lehrern so viele Möglichkeiten für originelle Schulausflüge bietet wie nie zuvor.

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