Safari

Ein außergewöhnliches Erlebnis, dass Menschen sicher nie vergessen ist eine Safari.
Die Safari und ihre Definition hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Früher definierte eine Safari eine Großwildjagd, die hauptsächlich von der oberen Schicht betrieben wurde und heute bezeichnet sie unblutige Ausflüge in der Wildnis. Bei der Safari geht es darum frei lebende Tiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten und zu fotografieren. Die Safaris werden hauptsächlich in Afrika angeboten, wo die Tiere, die die deutschen Bürger sonst nur aus dem Zoo kennen, in ihrer natürlichen Umgebung leben. Tiere die so beobachtet werden können sind z.B. die verschiedensten Vogelarten, Giraffen, Elefanten, Zebras, Löwen, Affen, Tiger, Antilopen, Büffeln, Leoparden und viele verschiedene Kleintiere. Eine Safari dauert in der Regel mehrere Tage, da man ansonsten nicht die Chance hat die außergewöhnlichen Tiere richtig zu beobachten. Derartiges Reisen lohnt sich natürlich nicht nur wegen der atemberaubenden Tierwelt, sondern auch die Landschaft und die Kultur Afrikas allein macht es schon lohnenswert sich für einen Safari-Urlaub zu entscheiden.
In den letzten Jahren hat sich eine ganze Industrie entwickelt, die sich Rund um das Thema „Safari“ dreht. Es gibt eine Menge Lodges, also Hotels oder Gasthäuser und Führer, die sich nur auf die Safaris spezialisieren.
Leider gibt es nicht nur die Safaris, deren Besucher Tiere sehen oder fotografieren wollen, auch die frühere Großwildjagd existiert noch immer. Gegen beträchtliche Summen kann man noch heute Großwild schießen. Farmer züchten zum Teil Tiere, um sie von Besuchern erlegen zu lassen, die sie als Trophäen sehen. Diese Art von Safari muss überwacht werden, damit Artenschutzgesetze eingehalten werden und kein Missbrauch betrieben wird.