Rugby

Rugby ist in der Zwischenzeit eine Sport, die auch in der Bundesrepublik Deutschland immer begehrter wird. Beim Rugby Wettkampf ist es oberstes Ziel, den eiförmigen Ball in das benannte Malgebiet der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Das Turnier ist dadurch gezeichnet, dass es oftmals zu einer Kraftprobe kommt. Die Gegner werfen sich dann gegenseitig um, um an den Spielball zu dringen. Unterdessen darf generell das Teammitglied mit dem Ball angerempelt werden. Anders als z.B. beim Völkerball oder beim Fußball ist jedes Mittel gestattet, um ein gegenüberliegendes  Crewmitglied zu Fall zu bringen. Eventuell endet eine Treibjagd um den Spielball einem Stapel Aktiver, die sich übereinander geschmissen haben. Die Aktiver sind meistens sehr stark gebaut, so das hier schon unterschiedliche Tonnen auf dem untersten Kerl drücken können. Wer sich dem Rugby demnach verschreiben möchte, braucht eine große Ration Tapferkeit, Heldenhaftigkeit und letzten Endes auch wenig Ängstlichkeit, denn das Turnier kann möglicherweise höchst erbarmungslos werden.

 

Um eine Sport sachgemäß verrichten zu können, muss logischerweise ein erstklassiges Sportgerät präsent sein. Am gefragtesten sind Gilbert Rugby Spielbälle, die wohl am namhaftesten und von erstklassiger Beschaffenheit sind. Die Rugby-Spielbälle besitzen eine brilliante Handhabung, die durch eine besondere Grip-Schale produziert wird. Die Rugbybälle verfügen zusätzlich über erstklassige Flugfertigkeiten; einmal geworfen, verpasst der Gilbert Rugby Ball fast nie seine Flugspur. Außerdem zum Ball sollte eine ausgezeichnete Rugby Protection Ausstattung zur Sicherung von Schädel, einzelnen Muskeln und Gelenken präsent sein. Zusätzlich sollte ein Gebissschutz präsent sein, dass bei dieser groben sportlichen Betätigung keine schlimmen Körperbeschädigungen aufkommen können. Neben einem Korpusschutz gibt es hier auch noch einen Schulterblattschutz, der sowohl Polsterungen an den Nieren, den Rippenbögen als auch am Rückgrat und Brust umschließt. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Athlet ringsum gesichert ist. Um den Körper zusätzlich zu stützen, werden im Rugby Binden genutzt, die gesondert die Scharniere abschirmen sollen. Um z.B. nicht einzuknicken, werden zur Rugby Protection Sprungscharniergelenk Binden benötigt, Ellbogen Futterale unterstützen die Armscharniere vor Stößen und Quetschungen.

Die sportliche Betätigung Rugby ist demzufolge so rau, dass es ohne eine hinreichende Unterstützung nur marginal realisierbar ist, die sportliche Aktivität wohlbehalten zu betreiben. Man sollte sich demnach vorab gut überlegen, ob man für diesen Sport geeignet ist.