Der Bewegungsmelder – Teil der Überwachungssysteme

Ein Bewegungsmelder ist ein Überwachungssystem, das durch einen eingebauten Sensor alle Bewegungen in der Umgebung erkennt. Zielsetzung eines Bewegungsmelders ist, im Bedarfsfall einen Alarm auszulösen. Die häufigste Variante ist der PIR Bewegungsmelder (Passiv Infrarot Bewegungsmelder). Dass Menschen und Tiere Wärme ausstrahlen ist unlängst bekannt. Diese Tatsache macht sich der PIR Bewegungsmelder zu Nutzen. Andere Wärmeeinwirkungen wie beispielsweise durch eine Heizung, einer Lampe oder durch das Sonnenlicht werden gänzlich ignoriert.

An der Vorderseite des Bewegungsmelders sind Linsen angebracht, die alle Infrarotstrahlen bündeln und an den Sensor weiterleiten. Nur kleine Bewegungen von Mensch und Tier reichen aus, um die Temperaturschwankungen zu realisieren und einen Alarm auszulösen. Auch tierresistente Bewegungsmelder sind am Markt erhältlich. Hunde, Katzen und andere Kleintiere lösen durch ihre Bewegungen keinen Alarm mehr aus. Bei dieser Art der Bewegungsmelder ist darauf zu achten, dass eine fachmännische Montage gewährleistet wird, damit dieser Bewegungsmelder im Ernstfall auch den gewünschten Alarm auslösen kann. Diese Überwachungssysteme besitzen momentan noch keine Zulassung des VdS (Verband der Schadenversicherer).

Recherchen im Internet ergeben – Bewegungsmelder sind gar nicht so teuer. Einstiegsmodelle sind bereits für unter 100,00 Euro erhältlich. Nach oben ist bei diesen Überwachungssysteme alles offen…

Die Bewegungsmelder sind sowohl für Häuserfassaden als auch für den Innenbereich verwendbar.

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