Der Minisender und der Peilsender

Schon seit längeren Zeiten gehören die Minisender zu den beliebtesten Spionage-Artikel überhaupt. Überall da, wo eine Raumüberwachung im Vordergrund steht, wird ein Minisender angebracht. Hierbei ist es erwähnenswert, eine Spionage mit Minisendern ist verboten. Alle akustischen Geräusche, wie Gespräche, Schritte oder ähnlichem werden übertragen. Für das Abhören der übertragen Sequenzen eines Minisenders wird lediglich noch der jeweilige Empfänger benötigt, dessen Empfangsreichweite je nach Art des zu überwachenden Objektes variiert. Sollte die Reichweite nicht ausreichen, so kann der Empfang des Minisenders durch einen Verstärker erhöht werden. Auch für den Personenschutz ist der Minisender geeignet. Falls eine Gefahr durch eine andere Person in Verzug erscheint, so kann das Observationsteam schnell eingreifen und den Gefahrenherd im Keim ersticken.

Auch ein Peilsender ist für den Personenschutz geeignet. Ein Peilsender macht sich die Satellitentechnik zu Nutzen. Ständige Abstimmungen der Koordinationsdaten zwischen dem Peilsender und den Satelliten machen es möglich, eine metergenaue Positionierung der jeweiligen Person vorzunehmen. Gefahrensituationen sind gerade bei Extrem-Sportlern schnell herbeigeführt. Ein Bergsteiger rutscht ab und ein Knochenbruch ist die Folgewirkung. Ein Knopfdruck auf den mitgeführten Peilsender reicht aus, um ein Notsignal an eine hinterlegte Telefonnummer abzusetzen. Die Daten der eingehenden SMS müssen nur noch im Internet eingegeben werden und anhand der gesendeten Längen- und Breitengrade ist der Aufenthaltsort der in Not geratenen Person ersichtlich. Nicht selten hat ein mitgeführter Peilsender bereits einzelne Leben gerettet…

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