Die private Krankenversicherung jederzeit überprüfen

Die Verbraucherpreise steigen und die Preistreiber ist nicht nur Strom, Gas, sondern auch die Versicherungen. In Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht und hier gibt es die Auswahl in einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung Mitglied zu sein. Dabei existieren aber gravierende Unterschiede. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind die meisten Arbeitnehmer versichert. Für die Arbeitnehmer gibt es hier einen Vorteil, denn ihr Arbeitgeber beteiligt sich an die Beitragskosten. Jeder Arbeitgeber überweist für seinen Mitarbeiter bis zu 50 % des Mitgliedsbeitrages an die gesetzliche Krankenkasse. Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse sind festgelegt und liegen im Moment bei 15,5 % des monatlichen Bruttolohnes. Bei der privaten Krankenkasse liegt der Sachverhalt anders. Hier können nur Angestellte die über der Versicherungspflichtgrenze liegen in den Genuss der Mitgliedschaft bei einem privaten Anbieter kommen. Es gibt aber noch andere Berufsgruppen, die von dieser Versicherungspflichtgrenze ausgenommen sind. Dazu gehören die Beamten, Beamtenanwärter, Selbstständige und Freiberufler. Die Statusgruppe der Beamten besitzt dabei eine Sonderstellung. Die Beamten sind Staatsdiener und besitzen die Möglichkeit Mitglied in einer gesetzlichen, aber auch privaten Krankenversicherung zu werden. Dabei sind aber auf die Unterschiede zu achten.

Die Sonderstellung der Beamten?

Die Beamten können sich in der gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen. An dieser Stelle müssen sie aber den vollen Mitgliedsbeitrag entrichten. Einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber wie die Arbeitnehmer erhalten sie in einer gesetzlichen Krankenkasse nicht. Das Gleiche trifft auch auf die Beamtenanwärter zu. In der privaten Krankenversicherung gibt es andere Bedingungen. Hier besitzt der Beamte einen gesetzlichen Anspruch auf Beihilfe. Diese Beihilfe wird von dem Dienstherrn des Beamten, der zugleich Arbeitgeber ist, geleistet. Die Regelungen der Beihilfe sind in den Beihilfeverordnungen in den einzelnen Bundesländern und beim Bund zu finden. In den Bundesländern gibt es dabei geringfügige Unterschiede. Die Höhe der Beihilfe richtet sich danach, ob im Haushalt des Beamten sich Kinder befinden. Ist das der Fall, so beträgt die Beihilfe 70 Prozent. Ansonsten besteht der Rechtsanspruch auf Beihilfe des Beamten bei 50 Prozent. Der Beamte muss sich damit nur 30 oder 50 Prozent bei einem privaten versichern lassen. Das ist aus finanzieller Sicht eine lohnende Angelegenheit. Die Beitragshöhe wird in einer privaten Krankenkasse anders berechnet als bei einem gesetzlichen Anbieter. Auf der Webseite hier finden Sie mehr zu diesem Thema private Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter. Hier gilt, je jünger die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenkasse desto niedriger liegen die Mitgliedsbeiträge. So ist zu empfehlen, dass schon Beamtenanwärter frühzeitig in eine private Krankenkasse eintreten. Zu diesem Basistarif werden dann weitere Leistungen auf die Bedürfnisse des Beamten zugeschnitten.

Wie werden die Leistungen der privaten Krankenkasse ermittelt?

In vielen Versicherungen herrscht ein Tarifdschungel und viele haben dabei die Übersicht verloren. Das ist auch bei den privaten Krankenversicherungen so. Viele Beamten haben die Übersicht verloren über Tarife und Leistungen. Aber das ist gerade ausgesprochen wichtig, dieses ständig zu überprüfen. Aber es existiert eine Lösung und hier heißt, dass Zauberwort Internet. Das Internet hat sich zu einer großen Kommunikationsplattform entwickelt und dabei sind alle Branchen vertreten. So gibt es den unabhängigen Versicherungsmakler, der einen kostenlosen Tarifvergleich vornehmen kann. Der Vorteil ist hier, dieser unabhängige Versicherungsmakler besitzt, die Möglichkeit bis zu über 40 private Krankenversicherungen in seinem Vergleich mit einzubeziehen. Auf der Webseite hier finden Sie mehr zu diesem Thema und der Ablauf des Tarifvergleichs wird genau erklärt. In der privaten Krankenkasse sind über 50 % Staatsdiener Mitglied. Das zeigt, dass die private Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter eine gute Alternative ist, sich optimal zu versichern. Aber in jeden Fall ist der kostenlose Tarifvergleich von einem unabhängigen Versicherungsmakler durchführen zu lassen. Dabei gibt es Licht in diesem dichten Tarifdschungel und es werden die besten Leistungen ermittelt. Natürlich stehen nicht nur die Leistungen im Fokus, sondern auch die Tarife.