Die PKV lohnt sich

Oft ärgert man sich als Arbeitnehmer über die sehr hohen Lohnnebenkosten an denen man in Deutschland zu knabbern hat. Zwar weis man oft um die Vorzüge einer privaten Krankenversicherung bescheid, doch fragt man sich, wie man dass auch noch bezahlen soll.

Privat versichert zu sein hat allerdings so manchen Vorteil. Beispielsweise kommt es in Arztpraxen sehr oft vor, dass man wesentlich schneller dran kommt als andere Patienten. Nicht selten hat das den Hintergrund, dass der Arzt ganz genau weis, dass er bei privat versicherten Patienten wesentlich schneller und unkomplizierter an seine Kosten kommt. Somit haben Privatkunden bei Arztbesuchen fast immer einen Bonus.

Aber auch im unglücklichen Falle, dass man mal ins Krankenhaus muss steht man privat Versichert viel besser da. Auf jeden Fall kommt man eher an ein Einzelzimmer oder hat zumindest den Vorteil in einem Zweibettzimmer liegen zu können, statt in einem Zimmer mit drei oder gar vier Betten. Außerdem kümmert sich oft der Chefarzt persönlich um die Belange von privat Versicherten. Natürlich übernehmen private Versicherungen auch die ein oder andere Leistung, nach der man bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Versicherung lange und vergeblich suchen kann. Vor allem für Patienten, die sich leider Gottes häufiger im Krankenhaus aufhalten müssen oder verstärkt mit Ärzten zu haben lohnt sich eine private Krankenkasse.

Letztendlich muss aber jeder Arbeitnehmer selber wissen, ob ihm diese Leistungen die entsprechenden Mehrkosten wert sind. Für den ein oder anderen kann es sich mit Sicherheit lohnen! Manche Berufsgruppen haben aber auch das Glück von Haus aus eine entsprechende Versicherung mitzubringen, wie etwa bei der Beamten PKV.