Die Krankenversicherung für Studenten

Wer ein Studium in der Vollzeitvariante absolviert, muss sich über seine Krankenversicherung Gedanken machen. In der gesetzlichen Krankenversicherung kann man sich nur bis zu einem bestimmten Semester oder Lebensalter versichern.

So müssen Studenten sich ab einem gewissen Zeitpunkt selbst um ihre Krankenversicherung kümmern. Die Wahl steht zwischen einer privaten Krankenversicherung für Studenten oder der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Vorteile der privaten Krankenversicherung für Studenten ist, dass sie ganz individuell auf die Ansprüche des Versicherungsnehmers abgestimmt werden kann. Aufgrund spezieller Tarife für Studenten sind diese Versicherungen auch recht günstig und bieten trotzdem eine umfassende private Vorsorge. Auch als Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung ist eine private Krankenversicherung eine Überlegung wert. Eine weitere Rolle spielt die Art des Studiums, denn neben einem Vollzeitstudium kann man auch berufsbegleitend ein Studium absolvieren, wie es beispielsweise bei dem MBA-Studium, dem Master of Business Administration Studium, der Fall ist. Hier sind die meisten Absolventen in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert, bis für sie die Grenze erreicht ist, bei der sie die Wahl haben, ob sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bleiben wollen, oder ob sie in die private Krankenversicherung wechseln möchten.

Dies ist ab einem bestimmten Einkommen möglich, was bei einem MBA-Studium sehr schnell der Fall sein kann, denn die Qualifikation durch diesen überaus interessanten Studiengang ist weltweit nicht zu verachten. So kann man schnell einen höheren Posten bekleiden und verdient auch entsprechend mehr Geld. Da im gesetzlichen Bereich die Kürzungen immer weiter vornan schreiten, ist die Überlegung des Wechsels in eine private Krankenversicherung oder als Zusatzversicherung durchaus sinnvoll.