schönheit

In der ganzen Welt spielt das Aussehen eine große Rolle. Wer mit seinen äußeren Werten nicht zufrieden ist, wird meistens ein unglückliches Leben führen. Speziell die Frauen fühlen sich unwohl, wenn z.B. zu viel Fett an den Oberschenkeln vorhanden ist. Völlig egal um welche Probleme es sich handelt, ein schönheitschirurg kann immer mit einer Operation behilflich sein.
In den Vereinigten Staaten von Amerika lassen sich sogar viele Menschen die Füsse operativ verschönern. Wenn eine Frau unter der komischen Form ihrer Füsse leidet, weil mit der abnormalen Form nur wenige Schuhe getragen werden können, kann die ästhetische Chirurgie hilfreich sein. In Europa sind allerdings andere schönheits OP’s begehrter. Vor allem trifft dies zu auf die Nasenkorrektur. Diese Operation darf (wie prinzipiell alle ästhetische Eingriffe) ausschließlich bei volljährigen Personen durchgeführt werden. Wer diese Operation durchführen läßt, sollte dafür einiges an Geld angespart haben. Ein qualifizierte Chirurge verlangt für eine Nasenkorektur mindestens 3000 Euro. Wenn die Operation bezahlt werden kann, darf sich der Kunde zwischen einer ambulanten Behandlung (bzw. einer Behandlung in der Praxis) und einer stationären Behandlung entscheiden. Nach dieser Operation, kommt der Nasengips (für meistens 7 Tage) zu seinem Einsatz. Da danach auch noch ein Pflaster getragen werden muss, wird man sich erst nach 14 Tagen über die verschönerte Nase freuen können.
Logischerweise bietet der schönheitschirurg auch noch weitere Dienste an. Gerne wird z.B. auch eine Bruststraffung (bei den Frauen) in Anspruch genommen. Anders als bei der Brustvergrößerung geht bei der Bruststraffung ausschließlich darum, das Hängen der Brüste zu verhindern. Besonders Frauen im höheren Alter, bei denen die Brust häufig die schöne Form verliert, werden von dieser Behandlungsmöglichkeit sehr angetan sein.
Die Krankenkasse wird sich an dieser Operation nicht beteiligen. Nur wenn die Entstellung psychische Probleme auslöst, kann mit einer Kostenerstattung gerechnet werden. Ansonsten muss der Patient den hohen Betrag alleine bezahlen.

Daniel Keppler
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11.12.2007